Football Espana
·22 de abril de 2026
Barça hat „nichts“ mit ManUnited-Ziel, Brasiliens 16-jährigem Juwel

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Barcelona und Real Madrid waren in den vergangenen 15 Jahren zwei der wichtigsten Akteure auf dem Markt für aufstrebende Talente aus Brasilien, wobei der Wechsel von Neymar Junior einen neuen Fokus auf nachrückende Teenager einleitete. In letzter Zeit lieferten sie sich dabei in der Regel auch ein Rennen mit Manchester City, Chelsea und Paris Saint-Germain.
Die Blaugrana gingen zuletzt mit Vitor Roque ein Risiko ein, verkauften ihn jedoch 18 Monate nach seiner Ankunft wieder zurück nach Brasilien, während Real Madrid vor zwei Sommern in Endrick Felipe investierte. Der neueste Name, der mit Barcelona in Verbindung gebracht wird, ist der nächste aus der Talentschmiede von Palmeiras: Eduardo Conceicao. Vergangene Woche wurde berichtet, dass Sportdirektor Deco sich mit den Vertretern von Conceicao getroffen habe und dabei Interesse am 16-Jährigen signalisiert habe.

Bild via Sport.
Ursprünglich tauchte Conceicaos Name in Schlagzeilen zusammen mit Manchester City auf, nachdem bekannt geworden war, dass die City Group Scouts geschickt hatte, um ihn live zu beobachten, und Kontakt zu Palmeiras aufgenommen hatte. MD verweist auf Berichte aus England, wonach Newcastle United als erster Klub ein Angebot für Conceicao abgegeben habe: 25 Mio. Euro plus 15 Mio. Euro an variablen Zahlungen. Angeblich hat Manchester United dieses Angebot übertroffen und 40 Mio. Euro plus Boni auf den Tisch gelegt.
Conceicao wird erst in zwei Jahren, wenn er 18 wird, nach Europa wechseln können. Kürzlich unterschrieb er bei Palmeiras einen neuen Vertrag bis 2029 mit einer Ausstiegsklausel in Höhe von 100 Mio. Euro.
Dasselbe Medium berichtet weiter, dass Barcelonas Interesse an Conceicao übertrieben dargestellt worden sei. Der Klub habe die Botschaft verbreitet, dass „es nichts mit ihm gibt, und man wieder einmal unseren Namen benutzt, um den Preis in die Höhe zu treiben“.
Sicherlich werden Barcelona und Real Madrid heutzutage oft genannt, wenn es um jedes aufstrebende Juwel aus Brasilien oder Argentinien geht. Das weckt nicht nur Zweifel an Barcelonas Interesse, sondern dürfte auch bei den Fans von Manchester United die Frage aufwerfen, ob ihr Vereinsname ebenfalls von seinen Beratern benutzt wird.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.









































