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·25 de abril de 2026

Barcelona nach Zahnarztbesuch in Getafe nah am La-Liga-Titel

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Getafe 0:2 Barcelona

Barcelona setzte sich an der Spitze der La-Liga-Tabelle 11 Punkte von Real Madrid ab, wobei sie bei noch fünf ausstehenden Spielen nur noch fünf Punkte vom Titel trennen, nachdem sie sich gegen das knausrige Getafe einen Sieg erarbeitet hatten. Als sprichwörtlicher Zahnarztbesuch der La Liga hatte Barcelona seit 2019 nicht mehr im Coliseum gegen Getafe gewonnen. Auch wenn Barcelona nicht in seiner flüssigsten Form war, wurde die wohl schwierigste Auswärtsfahrt für Hansi Flick mit beruhigend wenig Drama gemeistert.

Die erste Chance des Spiels gehörte nach vier Minuten Barcelona, als Dani Olmo mit lässiger Eleganz an Domingos Duarte vorbeischlüpfte, dann aber verzog. Wenn sich dieser Auftakt gegen Getafe ungewöhnlich einfach anfühlte, dann deshalb, weil er es war. Das Spiel nahm allmählich eine kubistische Form an, voller Stocken und Anlaufen, ohne fließende Kanten. Mit anderen Worten: Es wurde in dem Tempo gespielt, das Getafe wollte.


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Trotz Barcelonas Bemühungen nach vorne dauerte es bis zur 36. Minute, ehe sich eine Lücke in der gut organisierten blauen Defensive auftat. Roony Bardghji spielte einen Doppelpass mit Jules Kounde, war dann aber etwas zu eifrig, sich zu beweisen, und jagte den Ball am langen Pfosten vorbei. Getafe lebte von Standardsituationen, wirkte dabei aber durchaus gefährlich.

Deshalb dürfte Jose Bordalas auch so frustriert gewesen sein, seine Mannschaft mit einem Rückstand in die Pause gehen zu sehen. In einer tiefen Siesta des Spiels bekam Pau Cubarsi seinen Fuß in einen Getafe-Angriff, und nahezu ohne Verzögerung spielte Pedri den Pass. Er spielte ihn genau zwischen Außen- und Innenverteidiger hindurch, Fermin Lopez war auf derselben Wellenlänge und blieb cool und traf von der linken Strafraumseite unten rechts.

Beruhigt durch die Führung spielte Barcelona in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit mit wenig Dringlichkeit und lockte Getafe damit heraus. Flick schien zudem eine Schwachstelle in Getafes Defensive gefunden zu haben, indem er Kounde immer wieder in den Raum hinter der Kette schickte und hohe Bälle spielte. Einmal kam er dadurch beinahe durch, beim zweiten Mal legte er für Olmo auf, der eigentlich hätte treffen müssen, doch David Soria konnte den Ball aus kurzer Distanz noch um den Pfosten lenken.

Kurz vor der Stundenmarke öffnete sich für einen Moment etwas mehr Raum, als Pedri den Ball im Mittelfeld eroberte und auf die letzte Linie zutrieb, ehe er Bardghji fast frei vor das Tor geschickt hätte, wäre da nicht die großartige Grätsche von Dakonam Djene gewesen. Aus Neid griff Getafe danach selbst an. Martin Satriano machte es stark, den Ball festzumachen, bevor Mauro Arambarri Mario Martin in den Raum schickte, der dann jedoch ohne Unterstützung im Strafraum dastand. Das brachte das Coliseum allerdings in Stimmung, und nun presste Getafe Barcelona weit vorne auf dem Platz.

Es dauerte weitere 15 Minuten, bis sich das auswirkte. Eine weite Hereingabe von links von Davinchi erforderte zunächst eine wichtige Verlängerung von Gerard Martin, damit der Ball nicht bei Mario Martin landete. Luis Vazquez nahm den Ball am langen Pfosten an und feuerte ihn zurück durch den Fünfmeterraum. Nur eine heroische Rettungstat in letzter Sekunde von Cubarsi verhinderte den Ausgleich durch Mario Martin. Das war der erste Teil des Wendepunkts im Spiel. Nach dem daraus resultierenden Eckball hatte Getafe nur einen Spieler hinten gelassen, um die nachrückenden Angreifer abzusichern, und als Robert Lewandowski den eingewechselten Marcus Rashford aus dem eigenen Strafraum heraus in die Tiefe schickte, hatte dieser freie Bahn auf Soria. Der englische Nationalspieler machte keinen Fehler und schob den Ball rechts an Soria vorbei ein, Djene kam nicht mehr rechtzeitig heran.

So wie Barcelona Schwierigkeiten hatte, den Ball in dem Tempo laufen zu lassen, das man sich wohl gewünscht hätte, und nur gelegentlich Lücken riss, gelang es Los Azulones nicht, den Gästen auf die Art Unbehagen zu bereiten, wie sie es so oft tun. Auch wenn Bordalas’ Mannschaft dem Spiel den Rhythmus und die Form aufdrückte, die sie bevorzugte, litt Barcelona defensiv nicht genug, um zusätzliche Zweifel in ihr Ballbesitzspiel zu bringen.

Damit endet für Getafe eine Serie von drei Monaten mit nur einer Heimniederlage, und zugleich riss eine siebenjährige Serie ohne Heimniederlage gegen Barcelona. Vorläufig bleiben sie Sechster und warten auf die Ergebnisse von Celta Vigo, Real Sociedad und Athletic Club. Barcelona verließ die Zahnarztpraxis mit ein paar Schmerzen, aber mit einem glänzenden neuen Titel fest im Blick.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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