Football Espana
·27 de maio de 2026
Barcelona vor Bayern München im Rennen um Premier-League-Stürmer

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·27 de maio de 2026

Barcelona plant, in diesem Sommer mindestens zwei Stürmer zu verpflichten, wobei ein neuer Linksaußen und ein Mittelstürmer auf der Agenda stehen. Erstere Position soll unabhängig davon besetzt werden, was mit Marcus Rashford passiert, und aktuell besteht durchaus die Möglichkeit, dass ein Nationalmannschaftskollege des von Manchester United ausgeliehenen Spielers derjenige ist, der ins Spotify Camp Nou kommt.
Barcelona hat zahlreiche Optionen in Betracht gezogen, um den Angriff zu verstärken. Namen wie Julian Alvarez, Joao Pedro und Harry Kane stehen weit oben auf der Shortlist – und ein weiterer Spieler, der in den Augen von Sportdirektor Deco zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist Anthony Gordon.
Gordon, der Newcastle United im Sommer mit ziemlicher Sicherheit verlassen wird, befindet sich bereits in Gesprächen mit Bayern München über einen Wechsel. Doch laut MD hat Barcelona seine Bemühungen um eine Verpflichtung nun verstärkt – und das wären schlechte Nachrichten für die Bayern, da der 25-Jährige angeblich einen Wechsel zum LaLiga-Meister bevorzugt.
Deco reiste kürzlich nach London, um Gespräche mit den Vertretern des zuvor erwähnten Chelsea-Spielers Pedro zu führen, doch während der Reise wurde auch über einen Wechsel von Gordon im Sommer gesprochen. Barcelona hat dem Spieler selbst sein Interesse mitgeteilt, und dieser soll von der Aussicht, das Trikot der Blaugrana zu tragen, sehr angetan sein.
In der Saison 2025/26 spielte Gordon für Newcastle sowohl auf dem Flügel als auch im Sturmzentrum und steuerte wettbewerbsübergreifend 17 Tore und fünf Vorlagen bei. Barcelona sieht in ihm ebenfalls einen Spieler, der beide Positionen ausfüllen kann, was den Druck auf Deco verringern würde, wenn es darum geht, einen echten Lewandowski-Ersatz zu finden.
Das einzige Problem in dieser Phase sind die Kosten. Newcastle soll für einen Verkauf in diesem Sommer 85–90 Mio. Euro verlangen, obwohl es zuvor Berichte gab, wonach ein Deal für 75 Mio. Euro möglich sein könnte, was für die Katalanen deutlich besser zu stemmen wäre – auch wenn es dennoch einen großen Teil des Transferbudgets verschlingen würde, das für die Verpflichtung eines neuen Innenverteidigers und einer neuen Nummer Neun vorgesehen ist.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































