fussballeuropa.com
·25 de fevereiro de 2025
Bayerns 50-Millionen-Missverständnis: Pikante Enthüllung zum Palhinha-Transfer

In partnership with
Yahoo sportsfussballeuropa.com
·25 de fevereiro de 2025
Bislang hat sich der Transfer von Joao Palhinha weder für den Portugiesen noch für den FC Bayern bezahlt gemacht. Ein jüngster Bericht lässt nun vermuten, dass die Münchner Palhinha im vergangenen Sommer eigentlich gar nicht verpflichten wollten.
Vor nicht allzu langer Zeit drehte sich beim FC Bayern alles um die Suche nach einer Holding Six. Letztlich verpflichteten die Münchner im vergangenen Sommer Joao Palhinha für 51 Millionen Euro vom FC Fulham. Wie aus einem Bericht der Tz hervorgeht, wurde der 29-Jährige allerdings geholt, obwohl der Antreiber hinter dem Deal schon gar nicht mehr an Bord war.
Demnach werde an der Säbener Straße "hinter vorgehaltener Hand" davon gesprochen, dass Palhinha "nur geholt wurde, weil es ihm beim gescheiterten Versuch eines Kaufs unter Tuchel im Jahr zuvor versprochen worden war." Zur Erinnerung: Im Sommer 2023 forderte Thomas Tuchel mit Nachdruck einen defensiven Mittelfeldspieler und die Bayern hatten Palhinha als idealen Kandidaten ausgemacht.
Der Portugiese war sogar schon an der Säbener Straße und absolvierte seinen Medizincheck – letztlich scheiterte ein Transfer aufgrund der Ablöseforderung des FC Fulham und Palhinha kam mit einem Jahr Verspätung. Tuchel war da allerdings schon längst entlassen und wurde durch Vincent Kompany ersetzt.
Der Belgier hat offensichtlich nur wenig Verwendung für den Mittelfeldspieler. Bislang kommt Palhinha – auch wegen Verletzungen – nur auf 653 Spielminuten. Sogar Leon Goretzka, der im Sommer noch als klarer Verkaufskandidat galt, kommt deutlich öfter zum Einsatz als der vermeintliche Königstransfer. Zuletzt hieß es sogar schon, dass Palhinha die Bayern zur kommenden Saison verlassen darf.
Dann müsste der deutsche Rekordmeister aber wohl ein sattes Transferminus in Kauf nehmen. Dass sich die Situation von Palhinha noch signifikant ändert, ist unter der Leitung von Kompany sehr unwahrscheinlich, da seine defensive Rolle im System des Bayern-Trainers keinen Platz findet.