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·26 de janeiro de 2026
Beim FC Basel gibt es in der schwierigen Phase auch einen grossen Gewinner

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Der 21-jährige Mittelfeldspieler musste beim FCB sehr lange auf seine Chance warten. Er wechselte vor zwei Jahren von den Grasshoppers zum FCB. In der vergangenen Saison war er an Yverdon-Sport ausgeliehen. In dieser Spielzeit durfte er zunächst vornehmlich in der U21 des FCB ran. In der vergangenen Woche schenkte Trainer Ludovic Magnin ihm nach einer miserablen ersten Halbzeit in der Europa League und dem zwischenzeitlichen 0:3-Rückstand bei Red Bull Salzburg das Vertrauen: Kacuri konnte auf Anhieb gefallen und wurde mit einem Startelfeinsatz beim Klassiker gegen den FCZ belohnt. Er war im defensiven Mittelfeld wiederum positiv am dramatischen 4:3-Sieg beteiligt und erzielte sogar einen Treffer, der allerdings vom VAR aberkannt wurde .
Nach dem Spiel betont Kacuri, dass er dem Trainer für das Vertrauen dankt. Dass Magnin nun bereits wieder Geschichte ist, bedeutet, dass sich sich der Defensivstratege beim Nachfolger wieder neu beweisen muss. In jedem Fall hat Kacuri aber Aufwind und will auch in den kommenden Partien eine Rolle spielen.
Ähnlich positiv bewertet werden können auch die Auftritte von Mittelfeldkollege Koba Koindredi, der in Salzburg ebenfalls zur Pause eingewechselt wurde und beim Gastspiel beim FCZ an der Seite von Kacuri im Mittelfeldzentrum spielte. Der 24-jährige Franzose macht sein bislang bestes Spiel im Basler Trikot.









































