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·17 de março de 2026
Bericht: Erster Werder-Boss verliert seinen Job - Überraschung bei Fritz

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·17 de março de 2026

Nach zwei Siegen in Folge musste Werder Bremen am Wochenende mit der 0:2-Heimpleite gegen Mainz wieder einen bitteren Dämpfer hinnehmen. Grünweiß bleibt somit mittendrin im Abstiegskampf und droht, zum insgesamt dritten Mal den Gang in die zweite Liga antreten zu müssen.
Klar ist: Bei einem Abstieg wäre Daniel Thioune weg! Der Vertrag des Trainers ist laut Bild-Angaben nur bis Saisonende datiert und würde sich einzig im Falle des Klassenerhalts verlängern. Doch Thioune bliebe nicht der einzige, dessen Kopf rollt. Auch im Management wird es eine Veränderung geben - und das sogar unabhängig vom Saisonausgang!
Denn die Bild berichtet, dass Johannes Jahns seinen Job als Kaderplaner im Sommer verlieren wird. Der 44-Jährige war 2023 von RB Salzburg nach Bremen gewechselt und galt damals als derjenige, der den Transfer von Naby Keita einfädelte. Für diesen vermeintlichen Coup wurde Jahns zunächst gefeiert, ehe sich Ernüchterung breit machte, da Keita beim SVW übel floppte.
Dem Bericht zufolge soll es in der Branche durchaus Leute geben, die Jahns als "den Fähigen des sportlichen Führungstrios" um Clemens Fritz und Peter Niemeyer sehen. Der Großteil der Szene soll dieser Ansicht jedoch nicht zustimmen. So sei es auch Jahns gewesen, der für die Leih-Panne im Winter verantwortlich war. Hintergrund: Die Bremer wusste damals nicht, dass sie weitere Leihen tätigen können und wurden erst durch einen Bericht des Portals Transfermarkt darauf aufmerksam gemacht. Ein Fauxpas, der für großen Spott sorgte.
Ob Jahns den SVW komplett verlassen muss oder lediglich eine andere Rolle in Bremen bekommt, soll noch nicht feststehen, so die Bild. Demnach ist bislang nur die Entscheidung gefallen, dass er künftig nicht mehr als Kaderplaner fungiert.
Und wie steht es um Fritz und Niemeyer, die aufgrund ihrer größeren Rollen deutlich mehr im öffentlichen Fokus stehen?
Hier deutet sich offenbar eine riesige Überraschung an. Zuletzt hatte die Sport Bild vermeldet, dass Fritz im Falle des Klassenerhalts bleiben darf und nur bei einem Abstieg gehen müsste - wie Thioune. Doch laut neuesten Angaben der Bild hat der SV Werder bislang "keinerlei Anstrengung" unternommen, nach potenziellen Kandidaten zu fahnden. Denn: Fritz soll selbst im Abstiegsfall bleiben!"Immer wieder ist zu hören, dass Fritz dem Aufsichtrat die Fehlentwicklung - darunter Fehlschläge auf dem Transfermarkt wie Boniface - plausibel erklären kann", heißt es im Bericht. Das wäre doch ein starkes Stück, wenn der Sport-Geschäftsführer auch beim Abstieg im Amt bleiben dürfte. Den eigenen Fans wäre diese Entscheidung kaum zu verkaufen.
Mit Niemeyer muss sich wohl auch der engste Vertraute von Fritz keine Sorgen um seinen Job machen. Der Bild zufolge soll weder eine Entlassung, noch eine Umbesetzung geplant sein, obwohl der enge Austausch zur Mannschaft "gestört" sei, wie es heißt. Dem Sportlicher Leiter kommt wohl zugute, dass er bei den erfolglosen Transfers "deutlich weniger involviert" war als man annehmen durfte. Wobei man an dieser Stelle hinterfragen kann, warum Niemeyer in seiner Funktion denn überhaupt so wenig eingebunden wurde?!









































