Anfield Index
·29 de julho de 2026
Bericht: Liverpool bereit für ersten Vorstoß bei Weltklasse-Stürmer

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·29 de julho de 2026

Liverpool bereitet einen ersten Vorstoß für Bradley Barcola vor, während die Arbeiten an einem Deal neue Fahrt aufnehmen, der eine der klarsten Prioritäten in Andoni Iraolas Kaderplanung adressieren würde. Der Verdienst dafür gebührt Alex Crook von talkSPORT, der berichtet, dass bereits erste Gespräche stattgefunden haben, auch wenn jede Andeutung, der französische Nationalspieler habe sich bereits auf Bedingungen geeinigt, als verfrüht bezeichnet wird.
Barcola steht schon seit einiger Zeit auf Liverpools Radar. Der Klub lotete 2025 die Möglichkeit aus, ihn zu verpflichten, als ein Preis von rund 85 Millionen Euro, ungefähr 73 Mio. Pfund, aufgerufen wurde. Ein Jahr später hat sich die Lage deutlich verändert. Paris Saint-Germain soll nun bei 170 Millionen Euro, rund 145 Mio. Pfund, einsteigen – eine Summe, die Liverpool mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zahlen wird.
Diese Haltung ist der Kern der Geschichte. Liverpool schätzt Barcola und sieht in ihm eine Elite-Option für die Flügel, doch es gibt „keine Pläne, zu viel zu bezahlen, selbst in einem aufgeblähten Markt“. Die eigene erste Bewertung soll bei rund 80 Mio. Pfund liegen, was die Lücke zwischen kaufendem und verkaufendem Klub sofort verdeutlicht.

Foto: IMAGO
Quellen bei PSG begründen die Bewertung mit Status und Leistung und argumentieren, Barcola sei zweifacher Champions-League-Sieger in Folge und müsse daher mehr wert sein als Elliot Anderson, der mit 116 Mio. Pfund bewertet wird, und Morgan Rogers, der mit 117 Mio. Pfund bewertet wird. Liverpool wiederum wird auf seine Vertragssituation verweisen. Barcola hat noch zwei Jahre Vertrag und soll keinen neuen unterschreiben, ein Faktor, der im Laufe des Transferfensters immer wichtiger werden könnte.
Seine Zahlen bleiben stark. In der vergangenen Saison erzielte er 11 Tore in 29 Ligue-1-Spielen und legte in der Champions League noch zwei weitere nach. Außerdem kam er bei der Weltmeisterschaft in diesem Sommer achtmal für Frankreich zum Einsatz, erzielte drei Tore und bereitete eines vor. Für einen Klub, der Tempo, Direktheit und Vielseitigkeit im letzten Drittel sucht, erklären diese Werte die Anziehungskraft.
Der deutlichste öffentliche Hinweis auf Liverpools Denkweise kam vom Cheftrainer selbst. Iraola sagte: „Nein, ich denke, es ist schwer, eine Zahl zu nennen [an Spielern, die die Reds verpflichten könnten], wenn der Markt offen ist, und man muss immer offen für neue Optionen sein, um den Kader zu verbessern.“ Danach machte er den Bedarf des Klubs unmissverständlich klar und fügte hinzu: „Es gibt offensichtliche Situationen, bei denen wir wissen, wo wir Spieler verpflichten müssen. Ein Flügelspieler zum Beispiel – wir müssen definitiv einen Flügelspieler verpflichten.“
Er lieferte auch eine allgemeinere Erklärung für die bevorstehende Herausforderung: „Aber es gibt andere Situationen, bei denen wir analysieren müssen, was der Markt dir gibt, was die Kosten sind und wie wir auch die Spieler sehen, die wir haben.“ Iraola fuhr fort: „Wir haben einige knifflige Positionen, auf denen wir verletzte Spieler haben, denen wir vertrauen, aber es ist trotzdem nicht die ideale Situation. Es wird also von vielen Dingen abhängen.“
Liverpools Interesse an Barcola scheint ernst zu sein, doch die Arbeit an Alternativen läuft. Said El Mala vom Köln und Matias Fernandez-Pardo von Lille gehören zu den Optionen. Über Yankuba Minteh von Brighton wurde gesprochen, auch wenn die Gespräche derzeit nicht aktiv sind, während Rayan von Bournemouth als Traumziel gilt. Seine Ausstiegsklausel von mehr als 100 Millionen Euro, rund 85 Mio. Pfund, wird jedoch erst 2027 aktiv.
Andernorts setzt man Vertrauen in Rio Ngumoha, die Zukunft von Cody Gakpo bleibt für verschiedene Möglichkeiten offen, und Vitor Munoz ist bereits von Osasuna gekommen. Das Bild ist klar: Liverpool will einen Flügelspieler, Barcola ist einer der führenden Namen, und der nächste Schritt wird zeigen, ob PSG mit seinen Forderungen heruntergeht.
Aus der hoffnungsvollen Liverpool-Perspektive wirkt dieser Bericht ermutigend, auch wenn die Zahlen gewaltig sind. Der wichtigste Punkt ist, dass der Klub offenbar genau weiß, was er will. Iraola hat öffentlich gesagt: „Wir müssen definitiv einen Flügelspieler verpflichten“, und diese Klarheit ist nach einer enttäuschenden Saison 2025/26 wichtig. Es gibt keine Verwirrung über das Profil: Liverpool will Tempo, Qualität und Flexibilität auf den Außenbahnen, und Barcola passt perfekt dazu.
Die Bewertung von 145 Mio. Pfund klingt massiv überzogen, besonders bei nur noch zwei Jahren Restvertrag. Liverpool liegt richtig damit, bei rund 80 Mio. Pfund standhaft zu bleiben und sich nicht in einen Markt-Rausch hineinziehen zu lassen. Das bedeutet nicht, dass es der Jagd an Ehrgeiz fehlt. Ganz im Gegenteil: Es deutet auf einen Klub hin, der gleichzeitig aggressiv und diszipliniert sein will.
Aus Sicht der Fans ist Barcola die Art von Ziel, die begeistert, weil er bereits auf höchstem Niveau liefert und noch Entwicklungspotenzial hat. Seine Torzahlen, seine Rolle bei Frankreich und seine Champions-League-Erfahrung deuten alle auf einen Spieler hin, der bereit für eine große Rolle ist. Wenn PSG nicht nachgibt, scheint Liverpool zumindest ernsthafte Vorarbeit bei Alternativen geleistet zu haben. So sieht kluge Kaderplanung aus.
Es ist auch beruhigend, den Trainer so offen über Kaderbedarf und Marktbedingungen sprechen zu hören. Das klingt praktisch, besonnen und ehrlich. Die Fans werden sich natürlich einen Statement-Transfer wünschen, aber auch einen Deal, der Sinn ergibt. Wenn Liverpool den Druck auf PSG aufrechterhalten und gleichzeitig andere Optionen prüfen kann, verschafft sich der Klub eine echte Chance, vor Schließung des Transferfensters den richtigen Flügelspieler zu holen.
Quelle: Alex Crook für talkSPORT
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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