Besiktas mit 70-Millionen-Euro-Plan: Schick und Ndicka sollen den großen Angriff einleiten | OneFootball

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·30 de março de 2026

Besiktas mit 70-Millionen-Euro-Plan: Schick und Ndicka sollen den großen Angriff einleiten

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Besiktas will den Sommer offenbar für einen tiefgreifenden Kaderumbau nutzen und denkt dabei in deutlich größeren Dimensionen als zuletzt. Die Klubführung um Serdal Adali plant ein Transferbudget von rund 60 bis 70 Millionen Euro, um mehrere hochkarätige Verstärkungen zu holen und in der kommenden Saison wieder ernsthaft um die Meisterschaft mitzuspielen. Im Zentrum der Planungen stehen mit Patrik Schick und Evan Ndicka zwei international bekannte Namen.

Schick steht ganz oben auf der Wunschliste

Für die Offensive richtet sich der Blick nach Deutschland. Nach Informationen von Sabah hat Besiktas bereits den ersten Kontakt zu Bayer 04 Leverkusen wegen Patrik Schick hergestellt. Der tschechische Angreifer gilt als vorrangiges Ziel für die Spitze, nachdem die sportliche Führung um Sergen Yalcin und Serkan Recber die Personalie intern priorisiert hat.


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Schick kommt in dieser Saison auf 34 Spiele, 15 Tore und 4ier Vorlagen. Genau diese Kombination aus internationaler Erfahrung, Abschlussstärke und Präsenz im Strafraum macht ihn für die Schwarz-Weißen so interessant. Sollte dieser Transfer gelingen, wäre das ein klares Signal an die Konkurrenz in der Trendyol Süper Lig.

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So soll das große Budget finanziert werden

Das geplante Transferpaket stützt sich nicht nur auf neue Investitionen, sondern auch auf mögliche Einnahmen. Im Klub wird mit bedeutenden Erlösen aus Verkäufen gerechnet. Im Raum stehen dabei vor allem Ernest Muci mit einer möglichen Kaufoption in Höhe von 8,5 Millionen Euro sowie Semih Kilicsoy, für den dem Text zufolge Cagliari Calcio zwölf Millionen Euro auf den Tisch gelegt hat.

Zusätzliche Mittel sollen über wirtschaftliche Maßnahmen geschaffen werden. Dazu zählen die Verlängerung des Stadionnamensponsorings mit Tüpras und neue Ressourcen aus dem Dikilitas-Projekt. Damit versucht Besiktas, sportliche Ambition und finanzielle Tragfähigkeit miteinander zu verbinden.

Auch Ndicka ist ein großes Thema

Neben einem Topstürmer sucht Besiktas auch einen starken Innenverteidiger als Partner für Emmanuel Agbadou. Dabei rückt Evan Ndicka in den Fokus. Der ivorische Abwehrspieler vom AS Rom wird als möglicher Sommertransfer gehandelt und passt mit Physis, Tempo und internationaler Erfahrung in das Anforderungsprofil der Schwarz-Weißen.

Der Bericht von Stolica Sportu nennt Besiktas in diesem Zusammenhang gemeinsam mit dem FC Liverpool, Tottenham Hotspur, Manchester United und FC Chelsea London. Damit bewegt sich der Klub in einem schwierigen Umfeld, denn Ndicka ist auf dem Markt ein gefragter Name. Zugleich muss Rom wegen der Regeln des Financial Fair Play Einnahmen erzielen und setzt demnach auf eine hohe Ablöse.

40 Millionen Euro für Ndicka

Für einen Transfer von Ndicka steht eine klare Größenordnung im Raum. Rom erwartet demnach mindestens 40 Millionen Euro für den Verteidiger, dessen Vertrag noch bis zum 30. Juni 2028 läuft. Damit wäre er einer der teuersten Abwehrtransfers, die Besiktas jemals angehen würde.

Sportlich bringt der 1999 in Paris geborene Innenverteidiger ein starkes Profil mit. In dieser Saison absolvierte er 35 Spiele und erzielte dabei fünf Tore. Zudem steht er nach Einsätzen in französischen Nachwuchsteams inzwischen bei der Nationalmannschaft der Elfenbeinküste und kam dort bereits 27 Mal zum Einsatz.

Sergen Yalcin beobachtet viele Namen gleichzeitig

Parallel zu den konkreten Gesprächen verfolgt Sergen Yalcin eine breitere Liste seiner Spieler. Von den zwölf für ihre Nationalteams abgestellten Akteuren, darunter Orkun Kökcü, Mustafa Erhan Hekimoglu, Wilfred Ndidi und Milot Rashica, stehen unter Beobachtung. Das zeigt, dass der mögliche Neuaufbau nicht auf zwei oder drei Personalien begrenzt ist, sondern mehrere Mannschaftsteile betrifft.

Für Besiktas geht es damit um weit mehr als einzelne Transfers. Der Klub will die Basis für eine Mannschaft schaffen, die in der kommenden Saison sofort um Titel spielen kann. Mit einem Budget von bis zu 70 Millionen Euro, den Gesprächen um Patrik Schick und dem Interesse an Evan Ndicka ist klar: Die Schwarz-Weißen bereiten einen der ambitioniertesten Sommer ihrer jüngeren Geschichte vor.

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