The Football Faithful
·03 de julho de 2026
Bournemouth zu Arsenal und Man Utd: Scott unverkäuflich

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·03 de julho de 2026

Bournemouth hat in Bezug auf Alex Scotts Zukunft eine klare Linie gezogen und Arsenal, Liverpool sowie Manchester United mitgeteilt, dass der Mittelfeldspieler in diesem Sommer nicht zum Verkauf steht.
Die Cherries haben kürzlich einen neuen Vorstoß von Arsenal abgelehnt, berichtet TEAMtalk, und sind weiter entschlossen, eines ihrer größten Talente zu halten.
Die Antwort fiel bei jedem Interessenten identisch aus. Manchester United und Liverpool erhielten dieselbe Botschaft schon vor Arsenal, wobei der Klub trotz des hochkarätigen Interesses unnachgiebig bleibt.
Bournemouth hat schlicht nicht die Absicht zu verkaufen. Auch Scotts Vertragssituation stärkt ihre Position.
Der 22-Jährige ist noch bis 2028 an das Vitality Stadium gebunden, und der Klub bereitet sich nun darauf vor, Gespräche über einen neuen langfristigen Vertrag aufzunehmen.
Berichten zufolge könnte eine Vertragsverlängerung eine Ausstiegsklausel enthalten, die einen künftigen Abgang zu ihren eigenen Bedingungen ermöglichen würde.
Seine Bewertung spiegelt einen bemerkenswerten Aufstieg wider. 2023 kam Scott für rund 25 Mio. Pfund von Bristol City, inzwischen wird er nach einer Durchbruchssaison auf 60 Mio. bis 80 Mio. Pfund geschätzt.
Der englische U21-Nationalspieler kam in der vergangenen Saison auf 37 Einsätze in der Premier League und verpasste nur ein Spiel.
Auch der Zeitpunkt passt zu Bournemouths Ambitionen. Der Klub hat sich zum ersten Mal in seiner Geschichte für die Europa League qualifiziert, und unter dem neuen Trainer Marco Rose sieht man Scott als Schlüsselfigur für diese Kampagne.
Nachdem man bereits den Trainer verloren hat und sich der Abgang von Antoine Semenyo immer stärker abzeichnet, wäre ein weiterer wichtiger Abschied höchst unerwünscht.
Das Interesse ist leicht nachzuvollziehen. United ging bei Mateus Fernandes leer aus, der zu Tottenham wechselte, und sucht weiterhin nach Mittelfeldspielern, während Arsenal hinter Martin Zubimendi und Declan Rice mehr Tiefe haben möchte.
Liverpool wiederum hält große Stücke auf ihn, auch wegen Andoni Iraola, der mit Scott an der Südküste gearbeitet hat.
Im Moment halten die Cherries jedoch alle Trümpfe in der Hand. Nur ein Angebot deutlich über ihrer Bewertung würde überhaupt ein Umdenken auslösen, und selbst dann bleibt ein neuer Vertrag ihre klare Priorität.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































