Anfield Index
·26 de julho de 2026
Bradley Barcola sagt Premier-League-Rivalen ab – für Liverpool

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·26 de julho de 2026

Liverpools Bemühungen um den PSG-Stürmer Bradley Barcola würden nie unkompliziert werden. Es wird erwartet, dass europäische Spitzenklubs Liverpool im Rennen um die Verpflichtung des 23-Jährigen Konkurrenz machen, wobei Arsenal und Bayern München zu den beiden Vereinen gehören, die ihr Interesse bekundet haben.
Barcola soll jedoch Berichten zufolge bereits einen von Liverpools größten Rivalen zugunsten eines Wechsels nach Merseyside abgelehnt haben.
Ein verlässlicher PSG-Insider-Account auf X hat behauptet, dass Barcola einen Wechsel zu Chelsea bereits abgelehnt hat.
In dem Beitrag heißt es: „Im Moment ist Liverpool trotz aller Klubs, die hinter ihm her sind (Chelsea hat er bereits abgelehnt), seine Priorität, falls er diesen Sommer geht.“
„Und Liverpool hat ihn zu seinem Top-Transferziel gemacht.“
Was dieses Update jedoch so wichtig macht, ist, dass Barcola offenbar klar signalisiert hat, dass er sich in diesem Sommer Liverpool anschließen will.
Fabrizio Romano hat diese Nachricht auf seinem YouTube-Kanal bestätigt und gesagt: „Liverpool will Barcola. Der Spieler ist offen für einen Wechsel. Er fühlt sich vom Liverpool-Projekt angezogen und ist der Meinung, dass es der perfekte Klub für ihn ist.“
„Paris Saint-Germain wird viel Geld verlangen. Ich bin mir nicht sicher, ob es 170 Mio. Euro sein werden. Ich sage euch, was ich weiß, und was ich weiß, ist, dass es das wahrscheinlich nicht sein wird.“
„Es liegt an Liverpool. Warum warten sie? Weil das von der endgültigen Preisvorstellung von PSG abhängt. Sobald sie diese kennen, wird sich die Situation entwickeln.“
Nach Wochen des Wartens auf Bewegung könnte dieser Wechsel nun ins Rollen kommen. Liverpool ist bereit, Barcola zu seinem Königstransfer zu machen, ähnlich wie bei den Verpflichtungen von Alexander Isak und Florian Wirtz im vergangenen Sommer.
Und jetzt will Barcola ganz klar zu Liverpool. Das einzige verbleibende Fragezeichen betrifft die finanziellen Rahmenbedingungen eines Deals, aber Liverpool hat in dieser Hinsicht möglicherweise nicht viel Wahl. Das ist eine Notwendigkeit, kein Wunsch.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.


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