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·24 de março de 2026
BVB-Matchwinner Bensebaini als einer von sechs Doppelpackern nominiert

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Drei Elfmeter hatte Borussia Dortmund zuvor noch nie in einem Bundesligaspiel erhalten. Dieses Novum nutzte der lange schwächelnde BVB, um einen 0:2-Rückstand gegen den HSV noch in einen Sieg zu drehen. Lohn für den zweifachen Elfmeterschützen Ramy Bensebaini ist die Berufung in eine Auswahl des Spieltags beim Fachmagazin aus Nürnberg.
Zunächst hatte sich Felix Nmecha an den vermeintlich einfachsten Weg im Fußball, ein Tor zu erzielen. Dass er in der 45. Minute unbedrängt von Gegnern vom Elfmeterpunkt schießen durfte, reichte ihm aber nicht, um ins Tor des HSV zu treffen. Nmecha setzte seinen Strafstoß neben das Tor.
Verständlich, dass er da bei der zweiten Gelegenheit dieser Art, welche Borussia Dortmund im Verlauf der Partie erhielt, nicht noch einmal antrat. Ramy Bensebaini übernahm und zeigte weniger Nerven als sein Mitspieler. Auf 1:2 brachte er den BVB heran, der kurz darauf aus dem Spiel heraus den Ausgleich folgen ließ.
Als es dann nach zwei Foulelfmetern auch noch einen Handelfmeter für den BVB gab, trat wieder Ramy Bensebaini an – und verwandelte erneut. Damit war nach einer indiskutablen ersten Hälfte doch noch der Sieg gesichert. Und für den Schützen selbst gab es die Ehre, zum Teil der „Elf des Spieltags“ gemacht zu werden, die der kicker nach jedem Spieltag aus den aus seiner Sicht besten Akteuren zusammenstellt.
Besonderheit diesmal: Neben Ramy Bensebaini fanden noch fünf weitere Spieler den Weg in diese Auswahl, die ebenfalls zwei Tore am letzten Spieltag erzielt hatten.

Foto: IMAGO
Zum Spieler des Spiels Borussia Dortmund vs. Hamburger SV wurde allerdings nicht Doppel-Torschütze Ramy Bensebaini gemacht. Diese Auszeichnung war HSV-Keeper Daniel Heuer Fernandez vorbehalten, der seinen Club bei der Vielzahl der Abschlüsse des BVB, vor allem in der zweiten Halbzeit, lange noch im Spiel hielt und eine höhere Niederlage verhinderte.
Für Ramy Bensebaini war es die zweite Wahl in die Elf des Spieltags in dieser Saison. Die meisten Berufungen aus dem Kader des BVB erhielt weiterhin Karim Adeyemi mit drei. Wie Bensebaini wurden auch Julian Ryerson und Yan Couto bereits zweimal nominiert. Je einmal dabei waren Maximilian Beier, Jobe Bellingham, Serhou Guirassy, der gegen den HSV unglücklich agierende Felix Nmecha sowie auch Luca Reggiani, Marcel Sabitzer, Nico Schlotterbeck und Niklas Süle.









































