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·22 de março de 2026

BVB News: Nach Beiers Nicht-Nominierung – Trainer Kovac zeigt wenig Verständnis

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Niko Kovac zeigt nach dem 3:2 gegen den Hamburger SV deutliches Unverständnis über Maximilian Beiers Nicht-Nominierung für die anstehenden Länderspiele. Der Chefcoach von Borussia Dortmund betonte, dass er den 23‑jährigen Angreifer persönlich mitgenommen hätte und nannte viele Gründe für eine Berufung in den DFB‑Kader. Beier hatte am Samstagabend unter anderem zwei Elfmeter herausgeholt und präsentiert sich damit als zuverlässiger Leistungsträger im WM‑Jahr. Kovac sieht in Beiers Spielstil eine Qualität, die bei der WM gebraucht werde – trotzdem liegt die Entscheidung beim Bundestrainer.

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Maximilian Beier von Borussia Dortmund gestikuliert emotional während des Bundesliga-Spiels gegen den FC Bayern München im Signal Iduna Park am 28. Februar 2026 in Dortmund. Pau Barrena / Getty Images


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Kovac kritisiert Beiers Nicht-Nominierung

Nach dem Bundesliga‑Sieg machte der Übungsleiter keinen Hehl aus seiner Meinung: „Ich persönlich hätte ihn mitgenommen, aber ich bin nicht der Bundestrainer“, sagte Kovac. Er unterstrich, dass es aus seiner Sicht „viele, viele Gründe“ für eine Nominierung gebe und ergänzte, es gebe „sehr viel mehr Gründe als nicht“. Kovac verteidigte damit die Leistung des siebenmaligen Nationalspielers und stellte dessen formstarke Vorstellung in den Vordergrund.

Beiers Leistung und WM‑Perspektive

Maximilian Beier erzielte keine Tore, aber erarbeitete sich entscheidende Strafstöße und zeigte damit seine Durchschlagskraft und Spielintelligenz. Kovac äußerte die Überzeugung, dass Beier „zur WM fährt“ und betonte, dass genau solche Spieler in einem Turnier gebraucht würden. Gleichzeitig bleibt die Nominierung eine Frage des Bundestrainers und Teil des größeren Diskussionsfeldes um Kader, Einsatzzeiten und taktische Ausrichtung im WM‑Jahr.

Nagelsmanns Kaderentscheidung und weitere Dortmunder

DFB‑Chefcoach Julian Nagelsmann verzichtete für die Partien am 27. März in Basel gegen die Schweiz und drei Tage später in Stuttgart gegen Ghana auf Beier; zuletzt hatte der 23‑Jährige im Oktober noch zum Aufgebot gehört. Ebenfalls nicht im ersten Kader des WM‑Jahres: BVB‑Stürmer Karim Adeyemi. Für Dortmund wurden hingegen Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton und Felix Nmecha nominiert. Bei der Bekanntgabe auf dem DFB‑Campus betonte Nagelsmann, dass dies „noch keine WM‑Nominierung“ sei und einige Spieler sich noch einmal zeigen könnten, während andere zu Hause bleiben.

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