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·02 de maio de 2026
BVB-Star spricht sich für Sancho-Rückkehr aus

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·02 de maio de 2026

Ob die Rückkehr von Jadon Sancho zu Borussia Dortmund, die seit Wochen in den Medien thematisiert wird, tatsächlich klappt, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch, dass sich der Engländer im Sommer einen neuen Verein suchen muss. Da sein Vertrag bei Manchester United im Sommer ausläuft, wird sein enttäuschendes Kapitel bei den Red Devils enden. Die vergangenen beiden Jahre verbrachte Sancho auf Leihbasis bei Aston Villa.
Aktuell müsste der BVB für Sancho keine Ablöse zahlen. Aufgrund einer Klausel könnte sich die Ausgangslage jedoch noch ändern. Wie die Bild zuletzt berichtete, soll Manchester United eine Option besitzen, den Vertrag des Offensivstars um ein weiteres Jahr zu verlängern. Das würde einen Transfer nach Dortmund erschweren, denn es dürfte bereits eine Herausforderung für die Schwarz-Gelben werden, den Gehaltsforderungen von Sancho nachzukommen.
Da der 26-Jährige auf der Insel jedoch 16 Millionen Euro im Jahr verdienen soll, wäre das Ziehen dieser Klausel für die Red Devils riskant. Schließlich konnte Sancho in der laufenden Saison nur wenige Argumente sammeln, die eine Ablösesumme für ihn rechtfertigen würden. Für Aston Villa sammelte er lediglich vier Scorerpunkte in 35 Pflichtspieleinsätzen.
Ein Comeback zum BVB könnte Sanchos Karriere wieder in die richtige Spur lenken. Seine früheren Mitspieler würden ihn jedenfalls mit offenen Armen empfangen, so beispielsweise auch Gregor Kobel. Der Torwart sprach sich im Interview mit den Ruhr Nachrichten für einen Transfer von Sancho aus.
"Als er zu uns zurückkam, hat uns seine Präsenz sehr gutgetan, auch wenn die Statistiken vielleicht nicht so gut waren wie in seiner ersten Zeit. Ich wäre froh, wenn er mit dieser Einstellung wieder bei uns wäre", erklärte der Schweizer offen.
Nun liegt es an Sancho selbst, aber auch an den BVB-Verantwortlichen, Gespräche zu führen. "Wir wissen alle, dass Jadon Sancho ein guter, hochveranlagter Spieler ist, der hier in Dortmund einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat – mit seinen technischen Fähigkeiten und seiner Kreativität", sagte zuletzt Dortmunds neuer Sportdirektor Nils-Ole Book.
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