Borussia Dortmund
·15 de março de 2026
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·15 de março de 2026
Schon jetzt, nach 26 von 34 Spieltagen, steht ein Zähler mehr auf der Habenseite als in der gesamten Saison 2024/25, die von so vielen Widrigkeiten begleitet war. Niko Kovac und sein Trainerteam haben die Mannschaft mehr als nur stabilisiert und liefern im „Brot-und-Buttergeschäft Bundesliga“ im Wochentakt. Der Vorsprung auf Platz drei beträgt mittlerweile acht Punkte (allerdings muss der BVB in den kommenden Wochen noch beim Dritten Hoffenheim und beim Vierten Stuttgart antreten). Rang fünf und damit das Herausrutschen aus den Champions-League-Rängen wird heute (Sonntag) Abend zehn oder elf Punkte entfernt sein, je nach Ausgang der Partie Stuttgart gegen Leipzig.
„Wenn man so gut ins Spiel kommt – alle kämpfen, alle wollen den Ball haben –, macht es sehr viel Spaß“, sagte Mittelfeldspieler Felix Nmecha über das glatte 2:0 gegen Augsburg und fügte hinzu: „Wir haben es sehr genossen, wir hatten viel mehr Ballbesitz als in den letzten Spielen.“ Womöglich stand eine Änderung der taktischen Herangehensweise in direktem Zusammenhang. Statt wie überwiegend im 3-4-3 formiert, bearbeitete Schwarzgelb den Gegner aus Schwaben in einer 3-5-2-Formation mit Jobe Bellingham als „holding Six“ und herausragenden Werten: Er bestritt die meisten Zweikämpfe (28) und brachte 94 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler – in der Regel zu den vor ihm postierten offensiven Mittelfeldspielern Nmecha und Marcel Sabitzer.
Im Angriff hatte sich Trainer Niko Kovac für eine Doppelspitze entschieden. „Wir wollten die Tiefe attackieren, und wir wollten das (für Augsburg, d. Red.) ein bisschen schwieriger konzipieren. Deshalb hat sich die Dreierkette fokussiert auf die beiden, und dadurch konnten wird andere Räume bespielen.“ Bei der Auswahl „der beiden“ da vorne im Angriff fiel die Wahl nicht zufällig auf Maxi Beier - dessen Fan-Kollektion hier zu finden ist - und Karim Adeyemi: „Sie sind Best Buddies, sie machen alles zusammen von früh bis spät.“ Beier legte Adeyemi das 1:0 auf, beide trafen zudem jeweils einmal die gegnerische Torlatte.
Nach 90 unterhaltsamen Minuten standen zwölf gute BVB-Chancen, 15:3 Torschüsse, 12:2 Ecken und 60 Prozent Ballbesitz zu Buche. „Wir haben sehr viele Tormöglichkeiten kreiert und hätten das Spiel deutlich höher gewinnen müssen“, meinte Sportdirektor Sebastian Kehl, der aber auch zufrieden feststellte: „Insgesamt haben wir wenig zugelassen in der Verteidigung.“ Schon zum zwölften Mal in dieser Bundesliga-Saison blieb Schwarzgelb ohne Gegentor (Bundesliga-Bestwert!) – das war in der kompletten Spielzeit 2024/25 nur insgesamt siebenmal gelungen.Boris Rupert
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