REAL TOTAL
·03 de abril de 2026
Chema Andrés: „Rückkehr nach Madrid würde mich freuen“

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Chema Andrés entwickelt sich beim VfB Stuttgart weiter – Foto: Alex Grimm/Getty Images
STUTTGART. 32 Einsätze, 16 davon als Teil der Startelf: Für Chema Andrés hat sich der Schritt von Real Madrids zweiter Mannschaft zum VfB Stuttgart bis dato allemal gelohnt. Der 20-Jährige wird daher teilweise sogar schon mit einer Rückkehr zu den Königlichen in Verbindung gebracht, immerhin besitzen diese eine Rückkaufoption.
Die Ablösesumme würde Mitte 2026 offenbar 13,5 Millionen Euro betragen, in den Folgejahren – 2027 dann 18 Mio. Euro – jeweils ansteigen. Kommt es hingegen zu einem Verkauf an einen anderen Verein, würden 50 Prozent der vereinbarten Ablöse in die spanische Hauptstadt fließen. Diese Weiterverkaufsbeteiligung haben sich die Madrilenen gesichert, als es Andrés Ende Juli 2025 für drei Millionen Euro ins Schwabenland zog.
Dem zentral-defensiven Mittelfeldspieler selbst würde es gefallen, in naher Zukunft wieder das Trikot des weißen Balletts zu tragen. Andererseits verliert er daran jedoch keine allzu ernsthaften Gedanken. „Das ist etwas, das der Klub entscheiden muss. Ich würde mich freuen, nach Madrid zurückzukehren, aber im Moment beschäftige ich mich nicht damit. In Stuttgart bin ich sehr glücklich“, sagte er in einem Interview mit THE ATHLETIC.
„Ich habe meinem Berater gesagt, dass ich davon nichts wissen möchte. Wenn die Zeit gekommen ist, werden wir darüber sprechen und sehen, welche Optionen wir haben“, so der 1,90 Meter große Andrés, der für die Real-Profis drei Pflichtspiele absolvierte und dabei etwas mehr als eine halbe Stunde auf dem Rasen stand. Der in Valencia geborene Rechtsfuß (2018 in die Jugend der Blancos gewechselt) war es übrigens, der Luka Modrić in dessen letztem Einsatz als Königlicher im Estadio Santiago Bernabéu in der Schlussphase ersetzte.
Beim VfB, für den er auf zwei Tore und zwei Vorlagen kommt, besitzt Andrés einen bis zum 30. Juni 2030 gültigen Vertrag. Dass Real zur kommenden Saison eine Rückholaktion in Angriff nimmt, ist als unwahrscheinlich einzuschätzen. Auf seiner Position und mit Blick auf sein Sechser-Profil herrscht bei den Merengues schlicht kein Bedarf. Sie benötigen vielmehr einen Spielgestalter-Typen in der Schaltzentrale.
Holt Real den Youngster nur zurück, um ihn direkt für viel Geld zu verkaufen, soll Stuttgart ein Vorkaufsrecht besitzen. Heißt: Falls ein dritter Klub ein Angebot vorlegt, würde der VfB darüber informiert werden und die Chance erhalten, dieses mit einer eigenen Offerte zumindest auszugleichen, um Andrés dann doch zu behalten.
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