City Xtra
·18 de junho de 2026
City plant im neuen Angebot für Elliot Anderson realistischere Boni

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·18 de junho de 2026

Manchester City will die Struktur eines möglichen Deals für Nottingham-Forest-Mittelfeldspieler Elliot Anderson überarbeiten und dabei Boni einbauen, die für den Premier-League-Klub leichter zu erreichen wären.
Citys Bemühungen laufen bereits seit mehreren Wochen, wobei zwei formelle Angebote – darunter ein Paket über 106 Millionen Pfund plus 15 Millionen Pfund an Boni – bereits von Forest-Eigentümer Evangelos Marinakis abgelehnt wurden, der auf ein Gesamtpaket von eher 130 Millionen Pfund besteht, davon mindestens 110 Millionen Pfund garantiert im Voraus.
Trotz des finanziellen Patt wurden die persönlichen Bedingungen bereits mit Anderson selbst vereinbart, der von Englands Trainer Thomas Tuchel die Erlaubnis erhalten hat, sich einer medizinischen Untersuchung bei Manchester City zu unterziehen, sobald der Deal abgeschlossen ist – mitten in seinen Verpflichtungen mit England in Nordamerika.
Thomas Tuchel erlaubt Elliot Anderson eine medizinische Untersuchung bei Manchester City inmitten von Gesprächen über 100 Millionen Pfund
City hat im Verlauf des Prozesses zudem einen direkten Konkurrenten verloren, nachdem sich Manchester United bereits Anfang Juni zurückgezogen hatte, wodurch die Blues der einzige Klub blieben, der noch aktiv mit Forest verhandelt.
Da der Wechsel nach seinem Abschluss weiterhin den britischen Transferrekord brechen dürfte, richtet sich die Aufmerksamkeit nun darauf, wie City die finanzielle Lücke schließen könnte, die den Fortschritt bislang gebremst hat.
Wie Transfer-Insider Fabrizio Romano berichtet, versucht Manchester City derzeit, die Struktur eines Deals für Anderson anzupassen, indem Boni eingebaut werden, die Forest leichter freischalten könnte.
Dieser Ansatz deutet darauf hin, dass City die Bewertung des Deals durch Marinakis erfüllen will, ohne die garantierte feste Ablösesumme zwingend zu erhöhen, sondern stattdessen die an das Paket geknüpften Zusatzleistungen so umzustrukturieren, dass sie durch realistischere leistungs- oder einsatzbezogene Auslöser erreicht werden.
Romanos Update präzisiert nicht, ob es sich dabei um ein neues, formelles Angebot oder lediglich um eine Änderung des Ansatzes beim bereits vorliegenden Angebot handelt, deutet aber darauf hin, dass City aktiv versucht, einen Weg aus der finanziellen Sackgasse zu finden, anstatt einen Rückzug vorzubereiten.
Diese Entwicklung wird als klares Signal von Citys Rekrutierungsabteilung gewertet werden, da der designierte Trainer Enzo Maresca seinen vorrangigen Mittelfeld-Transfer gern fixiert hätte, bevor die Mannschaft zur Saisonvorbereitung zurückkehrt und zur Sommertour des Klubs aufbricht.
Manchester City zieht einen Doppelschlag mit Elliot Anderson und Sandro Tonali ernsthaft in Betracht
Die Umstrukturierung von Boni statt einer Erhöhung der garantierten Ablösesumme würde City außerdem helfen, den Deal innerhalb der eigenen Finanzplanung zu steuern, auch wenn Marinakis weiterhin darauf drängt, dass so viel wie möglich des Gesamtpakets im Voraus gezahlt wird.
Da die persönlichen Bedingungen bereits vereinbart sind und Manchester United keine Rolle mehr spielt, scheint das einzige verbleibende Hindernis die konkrete Ausgestaltung zu sein, wie Forests Bewertung erfüllt wird, und nicht mehr, ob der Wechsel überhaupt zustande kommt.
Ob eine flexiblere Bonusstruktur ausreicht, um Marinakis zufriedenzustellen, bleibt abzuwarten, doch Citys Bereitschaft, kreative Lösungen zu prüfen, deutet darauf hin, dass keine der beiden Seiten davon ausgeht, dass dieses aktuelle Patt noch weit in den Sommer hinein andauern wird.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































