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·29 de março de 2026
Cole Palmer "frustriert" bei Chelsea – FC Bayern mit Interesse?

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·29 de março de 2026

Cole Palmer (23) scheint seine Zukunft bei Chelsea ernsthaft zu überdenken. Der Superstar der Blues hat namhafte Verehrer. Angeblich auch den FC Bayern.
Der FC Chelsea zahlte vor drei Jahren 47 Millionen Euro Ablöse für Cole Palmer - damals durchaus eine stolze Summe. Der Youngster hatte sein enormes Potenzial bei Manchester City zwar angedeutet, war aber noch lange nicht der dominante Offensivstar, der er nach seinem Transfer an die Stamford Bridge werden sollte.
Palmer legte bei Chelsea mächtig los, führte die Londoner zum Sieg in der Conference League und der Klub-Weltmeisterschaft. Doch es läuft nicht mehr rund. Die Sun berichtet: Der 23-Jährige "soll frustriert sein". Grund dafür sind die taktischen Umstellungen unter Trainer Liam Rosenior, die ihm "seinen Raum nehmen".
Auch das Aus seines Mitspielers Nicolas Jackson, der an den FC Bayern München ausgeliehen wurde und im Sommer verkauft werden soll, habe Palmer nicht gefallen. Dass Chelsea die Champions League zu verpassen droht, macht die Sache nicht besser.
Außerdem fühlt sich Palmer der englischen Boulevardzeitung zufolge nicht wohl in London. Er soll bereit für einen Wechsel zu Manchester United sein, seinem Lieblingsklub aus Kindheitstagen. United soll Interesse bekundet haben – beim Rekordmeister könnte der englische Nationalspieler den Platz von Bruno Fernandes (Interesse aus Saudi-Arabien) einnehmen.
Laut der Sun ist aber auch der FC Bayern interessiert. Allerdings darf bezweifelt werden, dass sich der Bundesliga-Gigant tatsächlich um den bis 2033 gebundenen Superstar bemüht – Chelsea soll ihn mit 150 Millionen Pfund bewerten. Zudem ist auf Palmers Position Jamal Musiala als Eckpfeiler der Zukunft vorgesehen.
Auch Real Madrid wird als möglicher Abnehmer gehandelt. Die Königlichen wollen ihr Mittelfeld übereinstimmenden Medienberichten zufolge tatsächlich verstärken, allerdings eher defensiv als zentral offensiv. Für die zentrale offensive Mittelfeldposition haben die Blancos mit Jude Bellingham und Arda Güler bereits Hochkaräter in ihren Reihen.









































