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·10 de fevereiro de 2026

„… dann wäre Barça kollabiert“: Laporta will „das Geleistete vollenden“

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Im Zuge der Präsidiumssitzung hat Joan Laporta sein Amt niedergelegt, um bei den anstehenden Präsidentschaftswahlen des FC Barcelona (15. März) kandidieren zu können. Der 63-Jährige blickt optimistisch auf eine erneute Amtszeit.

Laporta deutet ein klares Ziel an

„Ich gehe mit dem Wunsch, euch bald wiederzusehen“, erklärte Laporta und unterstrich die Zufriedenheit der Vereinsbasis: „Die Culés sind glücklich, wir haben die Freude zurückgebracht. Ich hinterlasse den Klub in einem besseren Zustand als vor fünf Jahren. Wir mussten schwierige Entscheidungen treffen, und angesichts dessen, wie sich alles entwickelt hat, sind wir stolz darauf.“


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Mit Blick auf die sportliche Bilanz seit dem Start seiner zweiten Amtszeit in 2021 hofft Laporta auf das erneute Vertrauen der Mitglieder. „Die Spieler sind die Architekten der Erfolge der letzten fünf Jahre, es waren viele Titel. Ein Titel entzieht sich uns noch, aber das heben wir uns für die kommenden Jahre auf, wenn uns die Mitglieder wählen“, sagte er in Anspielung auf die Champions League.

Auch die Bauarbeiten am Spotify Camp Nou hob Laporta hervor: „Es ist das größte Vermögensprojekt in der Geschichte des Klubs.“ Er ist überzeugt, dass die Mitglieder sowohl die Stadionmodernisierung als auch die Arbeit des bisherigen Vorstands bei ihrer Wahlentscheidung honorieren werden.

Laporta: Ohne die Mitglieder wäre der Club kollabiert

Laporta wollte auch ein paar herzliche Worte an die Mitglieder richten, die ihm in diesen fünf Jahren Amtszeit ihr Vertrauen geschenkt haben: „Dank ihnen konnte eine grundlegende Stabilität aufrechterhalten werden, um den Verein zu retten. Hätten wir bestimmte Entscheidungen nicht getroffen, wäre der Club kollabiert, und das ist nicht geschehen.“ Damit meint Laporta den Umzug ins Olympiastadion und die Zusammenstellung des Kaders.

Er erklärte zudem die ersten Gründe, warum die Mitglieder ihm bei den Wahlen am 15. März ihre Stimme geben sollten: „Wir wollen weitermachen, weil wir das Geleistete vollenden und, wenn möglich, verbessern wollen. Wir wissen, wie man das macht, und deshalb treten wir an.“ Laut Laporta wüsste sein Präsidium am besten, was in allen Bereichen geleistet werden muss: sportlich, institutionell, gesellschaftlich und wirtschaftlich. Auch wenn der letzte Punkt noch ausbaufähig scheint.

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