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·24 de maio de 2026

David Alaba ablösefrei zu haben – Juve und zwei weitere Giganten winken ab

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David Alaba (33) muss sich nach seinem Abschied von Real Madrid einen neuen Verein suchen. Doch in der Serie A stößt der Österreicher offenbar auf wenig Gegenliebe.

Die Verabschiedung im Bernabeu ist vollzogen, die warmen Worte von Florentino Pérez (79) sind gesprochen. Für David Alaba beginnt nun die eine neue Phase seiner Karriere. Der Österreicher ist ablösefrei auf dem Markt und findet bislang keinen Abnehmer – zumindest nicht in Italien.


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Juventus hat Bedenken wegen Verletzungshistorie

Wie calciomercato.com berichtet, wurde Alaba Juventus Turin angeboten. Die Bianconeri lehnten jedoch ab. Der Grund: Alabas Verletzungshistorie. Ein Kreuzbandriss Ende 2023, ein Meniskusriss im Sommer 2025 – die Krankenakte des Österreichers schreckt die Turiner offfenbar ab. Verhandlungen will Juve demnach nicht aufnehmen.

Auch der AC Mailand und Inter Mailand haben dem Onlineportal zufolge kein Interesse an einer Zusammenarbeit. Die Rossoneri und die Nerazzurri winkten ab. Damit sind die drei größten Klubs der Serie A für Alaba offenbar keine Option.

Bittere Saison in Madrid

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Alaba kam in seiner letzten Saison bei den Königlichen wettbewerbsübergreifend auf lediglich 15 Einsätze und magere 562 Spielminuten. Für einen Spieler, der einst unumstrittener Abwehrchef von Real Madrid und dem FC Bayern war, ernüchternde Werte.

Der gebürtige Wiener hatte sich 2021 ablösefrei aus München verabschiedet und in der spanischen Hauptstadt zwei Champions-League-Titel sowie zwei Meisterschaften gewonnen. Doch die permanenten Verletzungsrückschläge haben seinen Marktwert fallen lassen, laut Transfermarkt.de von einst 65 Millionen (2020) auf nur noch 3,5 Millionen Euro.

Wohin es Alaba nun zieht, ist offen. Zuletzt wurde RB Salzburg als mögliche Station gehandelt, auch Klubs aus der MLS und Saudi-Arabien sollen Interesse signalisiert haben.

Zunächst dürfte der Fokus des österreichischen Kapitäns aber auf der WM in den USA liegen. Dort trifft er mit seinem Heimatland in Gruppe J auf Argentinien, Algerien und Jordanien – ein Schaufenster, das Alaba nach einer schwachen Saison mit Real Madrid gut gebrauchen kann.

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