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·12 de março de 2026
Debüt-Chance: Marokko nominiert zwei Eintracht-Talente

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·12 de março de 2026

Für zwei Offensivtalente von Eintracht Frankfurt könnte sich erstmals die Tür zur Nationalmannschaft öffnen. Wie die Bild berichtet, stehen Younes Ebnoutalib und Ayoube Amaimouni-Echghouyab im vorläufigen Aufgebot der marokkanischen Nationalmannschaft für die kommenden Testspiele.
Demnach sollen die beiden Offensivspieler Teil des erweiterten Kaders für die Partien gegen Ecuador am 27. März und Paraguay am 31. März sein. Für beide Frankfurter wäre es die erste Nominierung für die A-Nationalmannschaft.
Sowohl Ebnoutalib als auch Amaimouni-Echghouyab machten in dieser Saison mit starken Leistungen auf sich aufmerksam. Amaimouni-Echghouyab überzeugte zunächst in der Hinrunde bei der zweiten Mannschaft der TSG 1899 Hoffenheim in der 3. Liga. Dort sammelte der Offensivspieler in 18 Spielen insgesamt 15 Scorerpunkte.
Im Winter wechselte der 21-Jährige für eine vergleichsweise geringe Ablöse von 200.000 Euro nach Frankfurt und konnte auch dort bereits erste Akzente setzen. In seinen ersten neun Einsätzen für die Hessen gelangen ihm zwei Treffer.
Ebnoutalib machte zuvor in der 2. Bundesliga auf sich aufmerksam. Für den SV Elversberg erzielte der Stürmer in der Hinrunde zwölf Tore in 17 Spielen. Seine beeindruckende Quote brachte ihm im Winter einen Wechsel zur Eintracht ein.
Der Angreifer startete vielversprechend in Frankfurt und traf direkt bei seinem Bundesliga-Debüt gegen Borussia Dortmund. Kurz darauf wurde er jedoch durch eine Innenbandverletzung im Knie ausgebremst und musste mehrere Wochen pausieren.
Mittlerweile arbeitet Ebnoutalib wieder im Mannschaftstraining an seinem Comeback, schon am Wochenende gegen Heidenheim könnte er in den Kader zurückkehren. Parallel rückt nun auch die Nationalmannschaft stärker in den Fokus. Nationaltrainer Mohamed Ouahbi, der erst Anfang März sein Amt übernommen hat, setzt mit der Nominierung der beiden Talente ein erstes Zeichen.
Eine endgültige Entscheidung über die internationale Zukunft ist damit allerdings noch nicht gefallen. Da es sich zunächst um Testspiele handelt, würde sich Ebnoutalib mit einem Einsatz noch nicht endgültig auf Marokko festlegen. Aufgrund seiner doppelten Staatsbürgerschaft steht der Stürmer auch beim DFB-Team weiterhin im Blickfeld.
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