City Xtra
·08 de maio de 2026
„Dem Trainer zu verdanken!“ – Guardiola lobt sich für Dokus City-Coup

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Manchester-City-Trainer Pep Guardiola hat für Jeremy Dokus bemerkenswerte Verbesserung in dieser Saison eine gewohnt augenzwinkernde Erklärung geliefert.
Doku gehört in dieser Saison zu den herausragenden Spielern der Premier League und steht für Manchester City wettbewerbsübergreifend bei sieben Toren und 14 Vorlagen, während die Skyblues in den letzten drei Wochen der Saison auf ein nationales Triple hinarbeiten.
Sein Doppelpack beim 3:3-Unentschieden bei Everton am Montag, darunter ein spektakulärer Ausgleich in der 97. Minute, der Citys Titelhoffnungen am Leben hielt, unterstrich ein Maß an Konstanz und effizientem Einfluss, das in seinen ersten beiden Spielzeiten im Etihad Stadium nicht immer mit dem Flügelspieler verbunden wurde.
Jeremy Doku sendet Kampfansage vor dem Premier-League-Saisonfinale von Man City
Auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel am Samstag gegen Brentford zeigte sich Guardiola in gewohnt verspielter Form, als er gebeten wurde, die Gründe für Dokus Entwicklung zu erklären.
Guardiola begann mit einem Scherz, machte dann aber schnell deutlich, wie sehr er die Entwicklung des Flügelspielers bewundert.
„Der Trainer, immer!“, sagte er. „Wenn die Spieler gut spielen, ist es dem Trainer zu verdanken. Wenn sie schlecht spielen, liegt es an ihnen. Ich freue mich riesig!
„Ich freue mich sehr, dass er einen Schritt nach vorn gemacht hat und das Gefühl hat, dass er als Flügelspieler Tore erzielen und Einfluss nehmen muss, nicht nur mit einer Eins-gegen-eins-Aktion. Jeremy war in dieser Saison überragend, überragend!“
Der Kern hinter dem Humor ist aufschlussreich. Guardiolas ausdrücklicher Hinweis darauf, dass Doku verstanden hat, dass Einfluss als Flügelspieler über Eins-gegen-eins-Duelle hinausgeht – dass Tore und direkte Torbeteiligungen der Maßstab sind – deutet auf eine taktische und mentale Reife hin, die sich im Verlauf der Saison sichtbar entwickelt hat.
Manchester-City-Kapitän Bernardo Silva äußerte sich nach dem Unentschieden gegen Everton ganz ähnlich, bezeichnete Doku als „sehr, sehr gut“ und bemerkte, dass er im Training „sehr viel von sich selbst verlangt“. Das Bild, das aus beiden Aussagen entsteht, ist das eines Spielers, der seine Entwicklung selbst in die Hand genommen hat und dessen bestes Fußballalter womöglich noch vor ihm liegt.
Jeremy Doku war „sehr, sehr gut“, sagt Bernardo Silva, während Manchester City im Titelrennen mit Arsenal patzt
Vor dieser Saison standen trotz seiner offensichtlichen Qualität in Eins-gegen-eins-Situationen noch Fragen zu Dokus Endprodukt im Raum. Guardiolas Worte am Freitag bestätigen, dass diese Fragen beantwortet wurden und dass der 23-Jährige dies durch eine bewusste Veränderung in der Art und Weise erreicht hat, wie er seine Aufgaben als Außenspieler angeht.
Sein Ausgleich in der 97. Minute gegen Everton war das dramatischste Beispiel dieser Entwicklung: ein abgeklärter, technisch brillanter Abschluss von außerhalb des Strafraums in einem Moment, der einen Fußballer verlangte und nicht bloß einen Athleten.
Doku selbst gab zu, dass sich das Unentschieden „schmerzhaft anfühlt“, versprach aber, dass City weiterkämpfen werde – Worte, die, ähnlich wie sein Fußball in dieser Saison, vielleicht mehr Gewicht haben als noch vor einem Jahr.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































