Der nächste Kandidat steigt ein: Wie lange kann der 1. FC Köln auf das perfekte Angebot warten? | OneFootball

Der nächste Kandidat steigt ein: Wie lange kann der 1. FC Köln auf das perfekte Angebot warten? | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: come-on-fc.com

come-on-fc.com

·02 de junho de 2026

Der nächste Kandidat steigt ein: Wie lange kann der 1. FC Köln auf das perfekte Angebot warten?

Imagem do artigo:Der nächste Kandidat steigt ein: Wie lange kann der 1. FC Köln auf das perfekte Angebot warten?
Imagem do artigo:Der nächste Kandidat steigt ein: Wie lange kann der 1. FC Köln auf das perfekte Angebot warten?

Vídeos OneFootball


Der nächste Kandidat steigt ein: Wie lange kann der 1. FC Köln auf das perfekte Angebot warten?

Imagem do artigo:Der nächste Kandidat steigt ein: Wie lange kann der 1. FC Köln auf das perfekte Angebot warten?

Simon Bartsch

2 Juni, 2026

45 Millionen nehmen oder auf den nächsten Interessenten warten? So könnte eine entscheidende Frage bei den Geißböcken im Fall Said El Mala zurzeit lauten. Auf der einen Seite winkt die Rekord-Einnahme, auf der anderen muss die eigene Kader-Planung vorangetrieben werden. Es deutet viel auf einen Rekord-Transfer: Wie hoch pokert der 1. FC Köln bei Said El Mala?

Gerade erst wurde er zum Spieler der Saison in Köln gewählt, doch die Zukunft ist weiterhin ungewiss. Dass Said El Mala die Kölner verlässt, ist wohl wahrscheinlich. Wohin und wann scheint absolut offen.

Said El Mala und Thomas Kessler vom 1. FC Köln

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Imagem do artigo:Der nächste Kandidat steigt ein: Wie lange kann der 1. FC Köln auf das perfekte Angebot warten?

Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:

Imagem do artigo:Der nächste Kandidat steigt ein: Wie lange kann der 1. FC Köln auf das perfekte Angebot warten?
Imagem do artigo:Der nächste Kandidat steigt ein: Wie lange kann der 1. FC Köln auf das perfekte Angebot warten?
Imagem do artigo:Der nächste Kandidat steigt ein: Wie lange kann der 1. FC Köln auf das perfekte Angebot warten?

Die reguläre Saison ist gerade einmal zwei Wochen vorbei und doch steigt bei dem ein oder anderen Fan die Ungeduld, ob der mageren Transfer-Ausbeute – zumindest was Zugänge angeht. Bislang haben die Kölner noch keine Neuverpflichtung eingetütet – abgesehen vom festen Kauf von Tom Krauß. Der war wiederum an eine Pflicht gebunden. Nun sollte man Anfang Juni sicherlich noch nicht von einem Transferstau sprechen. Zumal nicht klar ist, ob sich Thomas Kessler hinter den Kulissen nicht doch schon in fortgeschrittenen Gesprächen mit dem ein oder anderen Kandidaten befindet. Sicherlich spielt in die Angelegenheit aber die Personalie Said El Mala mit rein. Dem FC winkt die Rekord-Einnahme der Vereinsgeschichte, stand jetzt rund 45 Millionen Euro. Zumindest ist das die kolportierte Summe, die der FC Brentford den Kölnern inklusive Boni angeboten haben soll. Auf eine Reaktion wartet der Club aus dem Westen Londons bislang vergebens.

Leeds angeblich auch interessiert

Und das, obwohl das Angebot angeblich zeitlich begrenz ist. Es hat dann doch einen Hauch von einem Vabanquespiel, das Thomas Kessler da treibt – auf mehreren Ebenen. Denn mit der Rekord-Einnahme ist eben auch die Möglichkeit von Rekord-Transfers gegeben. Im vergangenen Sommer gaben die Geißböcke rund 25 Millionen Euro für neue Spieler aus, in diesem Sommer könnten es deutlich mehr werden. Vorausgesetzt El Mala wird verkauft. Die Kölner könnten den Kader extrem aufpolieren, würden aber gleichzeitig den absoluten Topscorer, die Lebensversicherung der vergangenen Spielzeit verlieren. Ob ein Ersatz ähnlich sticht, ist nicht gesagt. Ob El Mala die Form konserviert, aber auch nicht. Zudem scheint Kessler auf Zeit zu spielen. Zu recht? Das Angebot von Brentford könnte der Beginn eines Wettbietens darstellen. Immerhin hätten die Kölner gerne 50 Millionen – mindestens. The Sky is the bekanntlich the limit.

Auch, wenn die Nicht-Nominierung für die WM die ganz großen Summen möglicherweise verhindert hat, befinden sich die Kölner in der glücklichen Lage, das es eben keine Grenze gibt, bei denen sie den Zuschlag erteilen müssen – eben nur können. Interessenten gibt es einige. Und anscheinend nun einen weiteren. Wie das Portal ontheminute.com berichtet, hat nun auch Leeds Interesse an einer Verpflichtung. Der Sinn ist dabei von außen betrachtet durchaus überschaubar. Mit Noah Okafor sind die Peacocks auf der linken Außenbahn eigentlich sehr gut besetzt. Ein 50-Millionen-Euro-Wagnis als Doppelbesetzung wäre schon ein Luxus-Transfer, allerdings damit auch nicht ausgeschlossen. Thomas Kessler wird es egal sein. Im Gegenteil, der Geschäftsführer fände es sicherlich spannend, wie hoch sich die Premier-League-Clubs schaukeln. Möglicherweise wird die Wunschmarke so übertroffen.

Wie hoch pokert der FC?

Dass das möglich ist, zeigt alleine die Marktwert-Entwicklung des Shootingstars. Als die Kölner den Spieler im Sommer 2024 verpflichteten und direkt an Viktoria verliehen, lag der Marktwert bei 300.000 Euro, als er ein Jahr später fest zum FC wechselte bereits bei drei Millionen. Innerhalb von einem Jahr stieg dieser dann noch einmal um das 15fache auf 45 Millionen. Das Entwicklungspotenzial ist groß, der Offensivspieler hat durchaus das Zeug, den Preis noch ein wenig in die Höhe zu treiben. Und tatsächlich wird in England in der Regel erst gegen Ende des Transferfensters so richtig hoch gepokert. Mit Brentford, Newcastle, Brighton & Hove Albion, Leeds und ja, noch immer Chelsea befinden sich zahlreiche Clubs im Rennen, weitere könnten noch folgen. Es stellt sich eben nur die Frage, ob Kessler so lange waren will und vor allem warten kann. Denn auch der 40-Jährige muss seine Kaderplanung vorantreiben.

Und da werden sich einige Wunschspieler sicherlich auch nicht gerne zu lange hinhalten lassen und möglicherweise auch schon Gespräche mit anderen Interessenten führen. Am Ende des Tages ist der Poker um Said El Mala also auch ein Poker, bei dem sich Thomas Kessler eben auch verzocken kann.


Saiba mais sobre o veículo