Fussballnationalmannschaft.net
·27 de junho de 2026
DFB News: Deutschland gegen Paraguay – 7:1 Schiedsrichter & Brown ist wieder fit!

In partnership with
Yahoo sportsFussballnationalmannschaft.net
·27 de junho de 2026

Gutes Omen für die deutsche Nationalmannschaft: Das WM-Sechzehntelfinale gegen Paraguay am Montag um 22.30 Uhr MESZ in Foxborough leitet erneut Jalal Jayed aus Marokko. Der 39 Jahre alte FIFA-Referee pfiff die DFB-Elf bei diesem Turnier schon beim furiosen 7:1 zum Auftakt gegen Curacao. Für Julian Nagelsmann gibt es zudem eine personelle Entwarnung: Nathaniel Brown ist nach seinen leichten Adduktorenproblemen wieder fit.

Nathaniel Brown jubelt ausgelassen über seinen Treffer zum fünften deutschen Tor im WM-Gruppenspiel der Gruppe E gegen Curaçao am 14. Juni 2026 im Houston Stadium. Foto: Alexander Hassenstein / Getty Images
Deutschland – Paraguay1/16
Mo 29.06. · 22:30 Uhr · ZDF
Der Weltverband FIFA bestätigte am Samstag, dass Jayed die Partie in Foxborough übernimmt. An den Linien bekommt er wieder Unterstützung von seinen Landsleuten Zakaria Brinsi und Mostafa Akarkad, als vierter Offizieller ist Ma Ning aus China vorgesehen. Für den Unparteiischen ist es bereits der dritte Einsatz bei dieser WM. Zuvor hatte er auch das Gruppenspiel zwischen Portugal und Usbekistan mit 5:0 geleitet. Viele Treffer scheinen damit also fast programmiert.
Auf dem Trainingsplatz in Winston-Salem konnte Nagelsmann am Samstag alle 25 verbliebenen Spieler begrüßen. Brown kehrte nach seinen leichten Adduktorenproblemen ins Teamtraining zurück und steht dem Bundestrainer damit im K.o.-Duell mit Paraguay zur Verfügung. Im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador, das mit 1:2 verloren ging, hatte ihn David Raum vertreten. Die abschließende Einheit ist für Sonntagmorgen Ortszeit angesetzt, ehe es für den Tross mit dem FIFA-Charterflieger weiter nach Boston geht. Das Spiel findet am Montag um 22.30 Uhr MESZ statt und wird von ZDF und MagentaTV übertragen.
Auch DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig blickt mit Spannung auf das Duell. Er hält die Mannschaft für die alles entscheidenden Spiele dieser WM gut vorbereitet und erinnerte an die besondere Drucksituation. „Wir wissen, dass wir nun das Messer am Hals haben in den K.o.-Spielen. Das hatten wir schon einmal gegen die Slowakei. Auch da war der Druck groß“, sagte Rettig bei Magenta TV. Deutschland hatte im November im letzten Qualifikationsspiel gegen die Slowakei gewinnen müssen und setzte sich dann klar mit 6:0 durch. „Wir werden am Montag das Slowakei-Gesicht sehen und nicht das Ecuador-Gesicht“, erklärte er.
Die Niederlage gegen Ecuador sei für die Nationalelf ein ungewohntes Erlebnis gewesen, so Rettig weiter. „Diese Niederlage sei ‚für uns ein ungewohntes Gefühl nach elf Siegen in Folge‘ gewesen“, sagte er, fügte aber hinzu: „Aber ich denke, das war ein wichtiges Spiel.“ Gleichzeitig stellte sich Rettig hinter Nagelsmann, der nach dem Ecuador-Spiel fehlenden Einsatz seiner Spieler angesichts des bereits sicheren Gruppensieges zurückgewiesen hatte. „Ich muss schon schmunzeln, dass einige nach dem Spiel erstaunt waren, wie Julian Nagelsmann seine Spieler verteidigt. Das erwarte ich von einem Trainer“, sagte Rettig.
Kapitän Joshua Kimmich hatte sich anschließend selbstkritisch geäußert und eingeräumt, dass „der Gegner mehr gewinnen wollte als wir“. Einen Widerspruch zu Nagelsmanns Darstellung sieht Rettig darin nicht. „So können die Spieler auch selbst den Finger in die Wunde legen, auch unser Kapitän“, sagte er.
Ao vivo


Ao vivo


Ao vivo



































