Football Italia
·02 de julho de 2026
Di Gregorio nach Berater-Beleidigungen: „Großer Respekt für Juve-Team“

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·02 de julho de 2026

Michele Di Gregorio versucht verzweifelt, die Wogen zu glätten, nachdem sein Berater Juventus heftig attackiert hat. „Ich habe große Bewunderung und großen Respekt für meine Teamkollegen.“
Der Schlussmann wurde in diesem Sommer auf den Markt gesetzt, und der Verein sucht mindestens einen Ersatz, möglicherweise zwei, falls auch Mattia Perin gehen sollte.
Sein Berater holte auf Instagram Stories wütend zum Rundumschlag aus und beschuldigte die Bianconeri-Direktoren, Di Gregorio die Schuld für ihre eigenen Fehlschläge auf dem Transfermarkt zuzuschieben.
Vor allem kritisierte Carlo Alberto Belloni die von Juventus verpflichteten Stürmer scharf und bezeichnete sie trotz Kosten von 130 Mio. Euro als „schrecklich“.

BERGAMO, ITALIEN – 05. FEBRUAR: Jonathan David von Juventus reagiert während des Coppa-Italia-Viertelfinalspiels zwischen Atalanta BC und Juventus FC in der New Balance Arena am 05. Februar 2026 in Bergamo, Italien. (Foto von Marco Luzzani/Getty Images)
Auch wenn sie nicht namentlich genannt wurden, handelte es sich bei den im vergangenen Jahr verpflichteten Stürmern um Jonathan David, Lois Openda und Edon Zhegrova.

MADRID, SPANIEN – 22. OKTOBER: Michele Di Gregorio und Federico Gatti von Juventus umarmen sich während des Spiels am 3. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League 2025/26 zwischen Real Madrid C.F. und Juventus im Estadio Santiago Bernabeu am 22. Oktober 2025 in Madrid, Spanien. (Foto von Angel Martinez/Getty Images)
„Nach den Äußerungen meines Beraters möchte ich meine Position in dieser Angelegenheit klarstellen“, schrieb Di Gregorio in seinen eigenen Instagram Stories.
„Auch wenn es sich um meinen Berater und meine Agentur handelt, zu denen ich ein großartiges Verhältnis habe und mit denen ich seit Beginn meiner Karriere zusammenarbeite, distanziere ich mich von dem, was über meine Teamkollegen gesagt wurde, für die ich große Bewunderung und großen Respekt habe, wie sich sowohl auf als auch neben dem Platz zeigt.“
Es bleibt abzuwarten, ob dies helfen wird, die Situation zu beruhigen, da Di Gregorio und die Juventus-Direktoren offenbar auf Konfrontationskurs liegen.
Auffällig ist, dass sich der Torhüter nur von den Beleidigungen gegen die Stürmer distanzierte und nichts zur Kritik an den Direktoren und Trainern sagte.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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