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·21 de abril de 2026
"Die Grenzen überschritten": Gegenspieler rechnet mit Antonio Rüdiger ab

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·21 de abril de 2026

Nach dem umstrittenen Knie-Treffer von Antonio Rüdiger gegen Diego Rico ist der Ärger noch immer nicht verflogen. Der Getafe-Profi legt nun nach und findet erneut deutliche Worte gegen den deutschen Nationalspieler.
Rund sechs Wochen nach dem umstrittenen LaLiga-Duell zwischen Real Madrid und dem FC Getafe sorgt eine Szene weiterhin für Diskussionen – und für anhaltenden Ärger bei Getafe-Profi Diego Rico. Der Spanier kann die Knie-Attacke von Antonio Rüdiger offenbar noch immer nicht abhaken und legte nun verbal nach.
Im Podcast "La Otra Grada" fand Rico deutliche Worte und spottete: "Muss ich mich etwa noch entschuldigen, dass er mich am Leben gelassen hat?" Für ihn steht fest, dass der deutsche Nationalspieler in der entscheidenden Szene zu weit gegangen sei. Rüdiger sei "ein sehr aggressiver Spieler", der damals "eine Grenze überschritten" habe.
Die strittige Aktion ereignete sich Anfang März, als Rüdiger seinen Gegenspieler nach rund einer halben Stunde mit dem Knie im Gesicht traf. Trotz eines lauten Aufschreis lief die Partie weiter, weder Schiedsrichter Alejandro Muniz Ruiz noch der VAR griffen ein. Schon unmittelbar nach dem Spiel zeigte sich Rico fassungslos: "Wenn er mich schlecht trifft, lässt er mich direkt auf dem Rasen liegen."
Auch in den spanischen Medien wurde der Vorfall intensiv diskutiert. Während einige Stimmen eine Rote Karte für angemessen hielten, gingen andere noch weiter. So hieß es unter anderem, Rüdiger hätte seinem Gegenspieler "an Ort und Stelle den Kiefer brechen können". Die Szene wurde teils sogar als eines der härtesten Fouls der jüngeren Vergangenheit bezeichnet.
Rüdiger selbst wies die Vorwürfe wenig später zurück. Der Verteidiger betonte, dass keine Absicht hinter der Aktion gesteckt habe: "Ich habe ihn nicht umgebracht." Zwar sehe die Szene in der Zeitlupe schlimm aus, doch er habe niemals die Intention gehabt, Rico zu verletzen.
Eine Entschuldigung oder gar Versöhnung ist bislang jedoch nicht in Sicht. Rico machte im Podcast unmissverständlich klar: "Ich kann ihm das nicht verzeihen." Damit dürfte das Thema auch weiterhin für Gesprächsstoff sorgen – nicht nur in Spanien.




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