Die Saison in der „Königsklasse“: 53,5 Millionen Euro für Galatasaray – doch nach Liverpool platzte auch die nächste Mega-Prämie | OneFootball

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·19 de março de 2026

Die Saison in der „Königsklasse“: 53,5 Millionen Euro für Galatasaray – doch nach Liverpool platzte auch die nächste Mega-Prämie

Imagem do artigo:Die Saison in der „Königsklasse“: 53,5 Millionen Euro für Galatasaray – doch nach Liverpool platzte auch die nächste Mega-Prämie

53,5 Millionen Euro für eine starke Europapokal-Reise

Galatasaray hat sein UEFA Champions-League-Abenteuer zwar im Achtelfinale beendet, finanziell fiel die Saison auf Europas größter Bühne dennoch gewaltig aus. Die Gelb-Roten nahmen insgesamt 53,5 Millionen Euro ein und füllten ihre Kasse damit trotz des Ausscheidens deutlich.

Besonders bitter: Der Klub stand nur noch einen Schritt vom Viertelfinale entfernt. Nach dem 1:0 im Hinspiel gegen den FC Liverpool lebte die Hoffnung auf den nächsten großen Coup, doch das 0:4 in England beendete die Reise abrupt. Damit verpasste Galatasaray auch eine weitere große Prämie.


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Das Aus gegen Liverpool kostete weitere 12,5 Millionen Euro

Wäre Galatasaray in der Champions League ins Viertelfinale eingezogen, hätte der Klub zusätzlich 12,5 Millionen Euro verdient. Genau diese Summe macht das Ausscheiden gegen Liverpool auch wirtschaftlich schmerzhaft. Aus sportlicher Enttäuschung wurde damit zugleich ein verpasster Millionen-Schritt.

Gerade deshalb bleibt das Achtelfinal-Aus doppelt bitter. Auf der einen Seite endete die europäische Reise, auf der anderen Seite blieb eine Prämie liegen, die für die Kaderplanung und die strategische Ausrichtung des Klubs in der kommenden Zeit zusätzliches Gewicht gehabt hätte.

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So verlief die Champions-League-Saison von Galatasaray

Galatasaray bestritt in dieser Saison insgesamt zwölf Spiele in der Champions League und kam dabei auf fünf Siege, ein Unentschieden und sechs Niederlagen. In der Ligaphase traf die Mannschaft auf Eintracht Frankfurt, FC Liverpool, FK Bodo/Glimt, Ajax Amsterdam, Royale Union Saint-Gilloise, AS Monaco, Atletico Madrid und Manchester City.

Mit 10 Punkten belegten die Gelb-Roten am Ende Platz 20 in der Ligaphase. Danach folgte das Playoff gegen Juventus Turin, in dem sich Galatasaray durchsetzte und das Ticket für das Achtelfinale löste. Dort wartete erneut Liverpool, gegen das der Klub das Hinspiel in Istanbul mit 1:0 gewann, im Rückspiel in England aber mit 0:4 ausschied.

Das siebte Achtelfinale und ein Ende mit klarer Niederlage

Mit dem Einzug unter die letzten 16 stand Galatasaray zum siebten Mal im Achtelfinale der Champions League. Damit setzte der Klub seine europäische Geschichte auf hohem Niveau fort, auch wenn das Ende gegen Liverpool deutlich ausfiel.

Gerade der Verlauf gegen die Engländer zeigt, wie nah Hoffnung und Enttäuschung beieinanderlagen. Das 1:0 in Istanbul hatte die Tür zum Viertelfinale geöffnet, doch in Anfield kippte das Duell komplett. Am Ende blieb nur der Blick auf das, was sportlich nicht gelang – und finanziell möglich gewesen wäre.

17 Tore, viele Torschützen und ein überragender Osimhen

Offensiv schloss Galatasaray die Königsklasse mit insgesamt 17 Toren ab. Acht verschiedene Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein, wobei Victor Osimhen mit sieben Treffern klar herausragte. Yunus Akgün und Noa Lang erzielten jeweils zwei Tore, dazu trafen auch Mario Lemina, Baris Alper Yilmaz, Gabriel Sara, Sacha Boey und Davinson Sanchez.

Hinzu kam ein Eigentor von Marcos Llorente im Spiel gegen Atletico Madrid. Insgesamt zeigte Galatasaray damit, dass die Mannschaft auf diesem Niveau offensiv Nadelstiche setzen konnte, auch wenn die defensive Bilanz mit 20 Gegentoren am Ende zu schwer wog.

Ugurcan Cakir und sechs Dauerbrenner prägten die Reise

Großen Anteil an vielen starken Momenten hatte auch Ugurcan Cakir. Der Torhüter parierte in dieser Saison gleich zwei Elfmeter und überzeugte mit mehreren wichtigen Rettungsaktionen. Unter anderem hielt er Strafstöße gegen Denis Zakaria im Spiel gegen Monaco und gegen Liverpools Mohamed Salah.

Zu den Konstanten im Team gehörten außerdem Lucas Torreira, Roland Sallai, Ismail Jakobs, Baris Alper Yilmaz und Gabriel Sara. Diese sechs Spieler standen in allen zwölf Champions-League-Spielen auf dem Platz und bildeten das stabile Gerüst der Mannschaft von Okan Buruk.

Viel Geld verdient – noch mehr wäre möglich gewesen

Am Ende bleibt für Galatasaray eine europäische Saison, die sportlich mit Höhen und Tiefen, wirtschaftlich aber mit einer starken Summe endet. 53,5 Millionen Euro aus der Champions League sind ein gewichtiger Ertrag. Gleichzeitig zeigt die verpasste Zusatzprämie von 12,5 Millionen Euro, wie nah der Klub an einem noch größeren finanziellen Erfolg stand.

Genau darin liegt die besondere Note dieser Europapokal-Saison. Galatasaray hat auf höchstem Niveau gespielt, Geld verdient, Aufmerksamkeit erzeugt und sich bis ins Achtelfinale getragen. Doch weil der Sprung ins Viertelfinale so greifbar war, wird die Bilanz trotz der starken Millionen-Einnahmen immer auch eine verpasste Chance enthalten.

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