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·11 de abril de 2026
Doch noch kein Karriereende: Boyd macht bis 2027 weiter

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Eigentlich wollte Terrence Boyd nach dieser Saison die Fußballschuhe an den Nagel hängen und vom Rasen auf die Trainerbank wechseln, doch dazu kommt es nun doch noch nicht. Wie am Samstag unmittelbar vor dem Anstoß der Partie gegen den MSV Duisburg unter großem Jubel der Fans bekanntwurde, hängt der Stürmer noch ein Jahr dran.
Der Plan, dass Boyd womöglich doch noch weitermachen könnte, geistert schon seit einigen Wochen bei den Buwe herum. Spaßeshalber hatten beide Seiten zunächst vereinbart, die Zusammenarbeit dann fortzusetzen, wenn der Stürmer mindestens 15 Tore erzielt. Nach 24 Einsätzen steht Boyd zwar "erst" bei zehn Treffern, dennoch geht es für den Angreifer nun bis 2027 auf dem Rasen weiter. "Der 'Dicke' kann es einfach nicht lassen", heißt es in der Pressemitteilung des SVW.
"Wie sagt man so schön: was interessiert mich das Geschwätz von gestern. Aber im Ernst: ich habe in den zurückliegenden Wochen gemerkt, dass ich doch noch mehr im Tank habe, als ich selbst gedacht habe. Mein Körper macht besser mit, als erwartet. Und der Spaß ist einfach riesig", sagt der Stürmer und berichtet von einem "schnellen" und "gemeinsamen" Konsens. Sport-Geschäftsführer Gerhard Zuber und Sportdirektor Mathias Schober hätten der Idee "von Anfang an sehr offen" gegenüber gestanden, so Boyd. "Ich bin dem Verein dankbar, dass ich die Rolle rückwärts machen kann. Denn ich habe auch das Gefühl, dass hier gerade etwas entsteht."
Der 35-Jährige kam im Januar 2024 vom 1. FC Kaiserslautern nach Mannheim und bestritt bislang 70 Partien für die Buwe, in denen er 34 Tore erzielte. "So wie Terrence brennt, ist es die einzige richtige Entscheidung", sagt Zuber und betont, dass Boyd auf dem Platz und in der Kabine "ein wichtiger Faktor" sei. "Die Gespräche mit ihm sind immer von gegenseitigem Respekt, Offenheit und Ehrlichkeit geprägt. In Terrence steckt noch unglaublich viel Sportlerherz! Spieler mit seinen Attributen findet man immer seltener. Gut, dass er uns noch als Spieler ein bisschen erhalten bleibt.“
Auch Schober freut sich auf ein weiteres Jahr mit Boyd als aktivem Spieler: "Wir haben für alle Parteien eine sinnvolle Lösung gefunden. Terrence wollte noch ein Jahr dranhängen, und wir können von seiner Präsenz auf und neben dem Platz nur profitieren. Mit Terrence können wir noch viel erleben – insbesondere Tore, emotionalen Jubel und unvergessliche Momente.“ 2027 soll dann aber endgültig Schluss sein und der ursprüngliche Plan, Boyd ins Trainerteam zu integrieren, umgesetzt werden. Konkret soll der US-Amerikaner als Stürmer- und Jugendtrainer fungieren.
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