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·21 de abril de 2026
Eberl drückt Frauen die Daumen: "Müssen nachziehen"

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Nach dem Titel der Männer gegen Stuttgart können die Bayern-Frauen am Mittwoch bei Union Berlin ihren ersten Meisterschafts-Matchball verwandeln.
Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl hofft im Saisonendspurt nach der Meisterschaft der Männer auch auf einen Erfolg bei den Frauen. Er sei viel mit deren Direktorin Bianca Rech im Austausch, sagte der 52-Jährige am Dienstag: "Sie haben uns immer vorgelegt. Sie waren zuerst im Pokal-Halbfinale, sie waren zuerst im Champions-League-Halbfinale. Dann habe ich immer gesagt, wir müssen nachziehen, wir müssen nachziehen. Jetzt durften wir als erstes die Meisterschaft feiern, dann müssen sie jetzt nachziehen."
Während sich die Männer am Sonntag mit einem 4:2 (3:1) gegen den VfB Stuttgart den Titel vorzeitig gesichert hatten, können die Münchnerinnen ihren ersten Matchball am Mittwoch (18.00 Uhr/DAZN und MagentaSport) bei Union Berlin verwandeln. "Es ist einfach großartig und zeigt aber auch, wie stark der FC Bayern ist", sagte Eberl: "Es macht einfach Spaß, wenn du als Klub so einen Erfolg hast und man sich gegenseitig ein Stück weit motiviert, sich unterstützt."
Beide Mannschaften mischen auch im DFB-Pokal und in der Champions League noch mit. Dass für beide Teams das Triple möglich ist, sei "außergewöhnlich", betonte Eberl: "Ich weiß gar nicht, ob es das im europäischen Fußball schon mal gab."
Um ihre Chancen auf den Königsklassen-Coup zu wahren, müssen sich die Münchnerinnen jedoch im Halbfinal-Hinspiel gegen den FC Barcelona vor heimischer Kulisse am Samstag (18.15 Uhr) eine gute Ausgangslage verschaffen. Auch Trainer Vincent Kompany blickt voller Vorfreude auf das Duell seiner Vereinskolleginnen mit dem spanischen Spitzenklub. Die Partie werde von der "allerhöchsten" Qualität in Europa sein, betonte der 40-Jährige: "Eigentlich sollte die Allianz Arena ausverkauft sein, das ist meine Meinung."
Die Männer bekommen es erst am 28. April mit Titelverteidiger Paris Saint-Germain zu tun. "Hoffentlich bekommen wir auch ein bisschen dieses Momentum von unseren Frauen mit", sagte Kompany: "Aber wir schauen auf jeden Fall, was sie machen werden."









































