The Peoples Person
·14 de julho de 2026
Ederson: Atalanta-Boss über nächste Schritte nach United-Entscheid

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·14 de julho de 2026

Ederson zu Manchester United kommt womöglich doch nicht zustande.
Berichten zufolge kamen beim Medizincheck des brasilianischen Mittelfeldspielers für seinen Wechsel für 35 Millionen Pfund nach Old Trafford Bedenken hinsichtlich seiner Fitness auf.
Der Atalanta-Mittelfeldspieler erlitt in der vergangenen Saison eine Meniskusverletzung, die möglicherweise nicht ideal behandelt wurde, und Vereine gehen bei Knieproblemen dieser Art stets mit Vorsicht vor.
Ja, ein Meniskusriss ist normalerweise nicht karrierebeendend, kann aber anhaltende Leistungsprobleme, eine verringerte Stabilität im Knie und langfristige Bedenken verursachen.
Das erklärt, warum INEOS beschlossen hat, den Stecker zu ziehen und Ederson nach Bergamo zurückzuschicken.
Gebranntes Kind scheut das Feuer: Die Red Devils mussten diesmal besonders vorsichtig sein, auch mit Blick darauf, dass sie Rasmus Hojlund vom selben Serie-A-Klub verpflichtet hatten und ihn wegen eines Rückenproblems zunächst nicht einsetzen konnten.
Jetzt, da Ederson nach Bergamo zurückgekehrt ist, gibt es Hinweise darauf, dass ein neuer Vertrag auf dem Tisch liegt, da La Dea den 27-Jährigen im nächsten Jahr nicht ablösefrei verlieren möchte.
Ihre Pläne, den Samba-Star mit einem langfristigen Vertrag zu binden, wurden nun von Atalanta-Direktor Cristiano Giuntoli bestätigt, der seine ehrliche Reaktion auf diese Transfersaga schilderte:
„Wir waren fassungslos [darüber, dass Man United den Ederson-Deal abgeblasen hat].“
„Jetzt arbeiten wir an einem neuen Vertrag für ihn.“
Ob Ederson dem Angebot auf dem Tisch zustimmt, bleibt abzuwarten.
Wenn er jedoch weg will, wäre es womöglich klug, nicht zu unterschreiben, da dies einen möglichen Wechsel anderswo blockieren könnte.
AC Mailand und Newcastle United wollen ihn, und nicht nur diese beiden: Es wurde auch angedeutet, dass United erneut für ihn zurückkommen könnte, wobei im Falle eines Wechsels nach M16 die Transferbedingungen zwischen den Klubs neu verhandelt werden müssten.
Titelbild von Marco Luzzani/Getty Images
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































