Edin Džeko heiß auf Schalke: „Immer geil, hier zu spielen“ | OneFootball

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·22 de janeiro de 2026

Edin Džeko heiß auf Schalke: „Immer geil, hier zu spielen“

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Er ist da. Tatsächlich und leibhaftig. Edin Džeko präsentiert sich im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit. Der 39 Jahre Stürmer-Star wechselt mit sofortiger Wirkung von der AC Florenz zum FC Schalke 04.

Am Freitag wird Džeko erstmals mit seinen neuen Teamkollegen auf dem Trainingsplatz stehen. Da die Einheit ab 10.45 Uhr öffentlich über die Bühne geht, dürfte sich der eine oder andere Anhänger der Königsblauen auf den Weg machen. Sie treffen dann auf einen bosnischen Rekordinternationalen der seine Mission mit ganzem Herzen angeht.


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„Vom ersten Tag an war ich vom Herzen dabei und wollte nur zu Schalke“, betont Džeko am Donnerstag im Rahmen der Pressekonferenz, auf der er sich zu seinem Engagement beim Zweitliga-Tabellenführer äußert. Sein Vertrag mit S04 läuft vorerst bis zum Ende dieser Saison.

Zweifel an seinem Wechsel räumt der Routinier aus. „Viele haben gesagt: Du bist krank. Aber ich sehe das nicht so, ich bin mit 100 Prozent bei Schalke dabei“, erklärt der Torschützenkönig der Bundesliga-Saison 2009/10 (22 Treffer für Wolfsburg). Seit seiner Zeit bei den Niedersachsen wisse er, dass Schalke „ein großartiger Verein“ sei. Er begeistert sich für „das Stadion, die Fans“. Džeko weiter: „Es war immer geil, hier zu spielen.“

Zahlreiche Gespräche geführt

Vor seiner Entscheidung, nach Gelsenkirchen zu gehen, habe er zahlreiche Gespräche geführt – mit S04-Trainer Miron Muslić (43), Sportvorstand Frank Baumann (50), seinem Nationalelfkollegen Nikola Katić (29) oder auch mit den Ex-Schalkern Sead Kolašinac (32) und Zlatan Bajramović (46). Auch seinen Nationaltrainer Sergej Barbarez (54) habe er konsultiert. „Keiner hat gesagt: Mach es nicht.“

Nicht nur Džeko selbst, auch die zahlreichen Schalke-Fans brennen auf das Debüt des Neuzugangs. Am Sonntag (25. Januar, 13:30 Uhr) gegen den 1. FC Kaiserslautern könnte es schon so weit sein. Doch der 39-Jährige möchte nicht zu viel versprechen. „Wir müssen sehen, was der Trainer plant und was das Beste für Schalke ist“, sagt er vorsichtig. Nun freue er sich „erst einmal, dass ich mit der Mannschaft morgen trainieren kann“.

Viel Zeit, um sich an das Schalker System anzupassen, benötige er nicht, meint Džeko. „Die Eingewöhnung wird kein Problem sein. Ich habe schon viel gesehen und erlebt in meiner Karriere“, erklärt der 146-malige Nationalspieler Bosnien-Herzegowinas. Auch die an ihn gerichteten Erwartungen schrecken ihn nicht: „Druck gehört im Fußball dazu. Der kann auch positiv sein, denn der kann dich auch pushen.“

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