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·04 de março de 2026
Eine Schwäche des 1. FC Köln: Dortmunds Kopfballstärke ist eine echte Waffe

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Simon Bartsch
4 März, 2026
Mit dem Duell gegen Borussia Dortmund steht für den FC am Samstagabend das nächste schwere Spiel auf dem Programm. Vor allem die Kopfballstärke der Westfalen könnte Lukas Kwasniok und Co. vor große Probleme stellen.

Daniel Svensson vom BVB beim Kopfball gegen Linton Maina vom 1. FC Köln (Foto: Christof Koepsel / Getty Images)
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Vor dem schweren Duell gegen den BVB zeigen sich die Geißböcke unter der Woche überraschend mutig. Lukas Kwasniok hatte schon am vergangenen Wochenende angekündigt, die Negativserie von sechs verlorenen Topspielen an Samstagabenden durchbrechen zu wollen. Am Dienstag erklärte Cenk Özkacar, dass man auch vor den Spielen gegen vermeintlich gute Gegner, nie wisse, was passiert. Und Tom Krauß sagte am Mittwoch in einem Podcast, dass er die ein oder andere Schwäche bei den Westfalen ausgemacht haben will. Natürlich betonte der 24-Jährige auch, dass er um die Qualität des Gegners wisse, man aber nicht mit Sorge oder gar Angst in eine solche Partie gehen dürfe. Dass der FC im eigenen Stadion gegen den BVB bestehen kann, haben die Kölner bekanntlich in den vergangenen Jahren dann auch ab und an bewiesen.
Doch gerade auf die Kölner Defensive um Özkacar und Krauß dürfte gegen die Borussia besonders viel zukommen. Denn der BVB besitzt mit 51 Toren die zweitbeste Offensive der Liga. Dabei ist Dortmund besonders kaltschnäuzig. Die Westfalen haben bereits sieben Treffer mehr erzielt, als es der xGoals-Wert erwarten lässt. Tatsächlich können die Geißböcke beweisen, ob die zuletzt erfreulich stabile Defensive bei Standards mehr als nur eine zufällige Phase ist. Denn mit dem BVB kommt die zweiterfolgsreichste Mannschaft nach einem ruhenden Ball nach Köln. 17 Tore und damit ein Drittel aller 51 Liga-Treffer erzielte die Borussia nach einem Standard. Der FC zeigte sich in der Hinrunde bekanntlich besonders anfällig, kassierte 13 Gegentore nach Standards – der schlechteste Wert der Liga. In der Rückrunde kam nur noch ein Tor dazu, wiederum der Bestwert.
Vor allem aber werden Özkacar und Co. die Kopfbälle des Gegners in den Griff bekommen müssen. Die Westfalen erzielten in der Liga die meisten Tore mit dem Kopf. Zwölf Mal war der BVB so erfolgreich, die Bayern nur elf Mal. Die Dortmunder erzielten zudem die meisten Tore nach Flanken und die meisten Treffer nach Ecken. Für den FC eine besondere Gefahr, denn nur Freiburg und Mainz kassierten jeweils einen Kopfball-Gegentreffer mehr als die Geißböcke. Vor allem ein alter Bekannter scheint spezialisiert auf Kopfballtore. Kölns Ex-Spieler Serhou Guirassy traf wettbewerbsübergreifend in dieser Saison fünf Mal mit dem Kopf. „Er ist ein guter Stürmer. Aber ich habe auch schon gegen andere Mannschaften mit guten Stürmern gespielt. Es ist schon etwas anderes, gegen solche Leute zu spielen, aber ich bin bereit“, sagte Özkacar. Drei Mal war Nico Schlotterbeck so erfolgreich – zuletzt am vergangenen Wochenende gegen die Bayern.
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