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·16 de janeiro de 2026

Einst Bundesliga mit Schalke 04, jetzt Tausendsassa bei diesem abgestürzten Zweitligisten

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Gleich zwei Phasen erlebte dieser Akteur des Profifußballs, in denen er für den FC Schalke 04 tätig war. Erst spielte er von 1984 bis 1987 in der ersten Mannschaft, später trainierte er zwischen 2002 und 2005 die zweite Mannschaft von S04. Mittlerweile ist er seit langen Jahren in der Nähe seiner Geburtsstadt aktiv, was bis vor Kurzem ebenfalls noch Profifußball bedeutete.

Die Rede ist von Gerhard Kleppinger. Der Abwehrspieler wurde 1958 im Landkreis Darmstadt geboren, schlug dann die Karriere als Berufsfußballer ein. Fünf Jahre lang stand er bei Darmstadt 98 unter Vertrag, kam dann über die jeweils zwei Jahre währenden Stationen Hannover 96 und Karlsruher SC zum FC Schalke ins Ruhrgebiet. Interessanterweise war der KSC mit seiner Mithilfe 1984 in die erste Liga aufgestiegen. Sein Wechsel zu S04 bedeutete damals den Gang zu einem Mitaufsteiger.


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Als S04 1987 erneut abstieg, blieb Kleppinger sowohl in der Bundesliga als auch im Ruhrgebiet. Er schloss sich für eine Saison Borussia Dortmund an, wo er allerdings nur eine Saison blieb. Anschließend folgten drei Jahre bei Bayer Uerdingen, ehe er seine Karriere dort beschloss, wo sie begonnen hatte: bei Darmstadt 98. Seine letzten beiden Saisons bei den „Lilien“ verbracht er bereits als Spielertrainer.

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Photo by Nadine Rupp/Bongarts/Getty Images

Kleppinger auf Schalke als Spieler und als Trainer

Als Gerhard Kleppinger 1996 dann die Schuhe an den Nägel hängte, blieb er beim Job als Trainer. Neben kleineren Clubs entwickelte er sich beim FC St. Pauli und bei Rot-Weiß Oberhausen in diesem Metier weiter. Ab 2002 war er dann drei Jahre lang Chefcoach der zweiten Mannschaft von Schalke 04.

Wieder folgte die Rückkehr ins Rhein-Main-Gebiet und damit in seine Heimat. Sowohl der FSV Frankfurt als auch erneut Darmstadt 98 nahmen seine Dienste als Trainer in Anspruch, ehe Kleppinger 2012 zum SV Sandhausen ging, diesmal als Co-Trainer. Und dort ist der alte Schalker Fahrensmann bis heute geblieben. Mal war er Co-Trainer, mal Interimstrainer und für eine Saison auch regulärer Cheftrainer.

Inzwischen ist er dort von der Arbeit an der Seitenlinie in ein etwas anderes Fach gewechselt, arbeitet aber weiterhin für den SV Sandhausen. Beim langjährigen Zweitligisten, der erst 2023 nach elf Jahren ununterbrochener Zugehörigkeit wieder abstieg. Danach kam es aber recht dick für den SVS, der nach einer mediokren Saison in der 3. Liga in der letzten Saison bis zum 11. Spieltag Tabellenführer war – und dann nach einer katastrophalen Restrunde in die Regionalliga abstieg.

Dort setzt man beim Ziel, in den Profifußball zurückzukehren auf das Augee des ehemaligen Schalkers Gerhard Kleppinger, der nun als Scout des SV Sandhausen die größten Talente der Region ausfindig machen soll.

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