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·13 de fevereiro de 2026
Entscheidung bei Karius und Katic gefallen – Schafft Schalke endlich die Wende?

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·13 de fevereiro de 2026

Aktuell dürfte die Stimmung bei Schalke etwas angespannter sein. Nachdem man in der Hinrunde viel Hoffnung im Aufstiegsrennen geschürt hatte, fehlen seit mehreren Wochen die passenden Ergebnisse.
Umso wichtiger wird es sein, gegen Holstein Kiel endlich den ersten Dreier aus 2026 mitzunehmen. Nur so kann Schalke Druck auf Darmstadt ausüben und sich wieder um die Tabellenführung bewerben.
Vor dem Sonntagsspiel wackelten zuletzt mehrere Personalien. Stammkeeper Loris Karius musste am Dienstag das Training aussetzen, Nikola Katic wurde nach einem Trainingsabbruch ebenfalls zu einem Wackelkandidaten. Ein Ausfall der beiden wäre für die Knappen ein klarer Rückschlag gewesen.
Auf der Pressekonferenz am Freitag konnte Trainer Miron Muslic nun aber für Erleichterung sorgen: "Loris Karius ist bereits gestern voll eingestiegen, auch Nikola Katic konnte voll mitmachen. Beide Spieler stehen für das wichtige Spiel in Kiel zur Verfügung."
Und auch bei zwei weiteren Namen hatte Muslic gute Nachrichten: "Max Krüger und Janik Bachmann, die jetzt längere Zeit ausgefallen sind, kehren auch wieder in den Kader zurück. Das gibt uns nicht nur Qualität, sondern auch Breite in unserem Kader, die wir brauchen."
Neben dem Kader musste der Trainer auch etwas zu seiner Herangehensweise für die kommenden Spiele sagen: "Es ist eine wichtige Phase, eine Phase, die dazugehört. Wir haben eine Durststrecke, so wie alle Mannschaften aus den Top-Sechs. Wir werden einen Weg da rausfinden."
Auch zur Balance zwischen Offensive und Defensive nach der Vielzahl an Neuzugängen gab Muslic einen klaren Einblick: "Das war der Schlüssel im Herbst. Jetzt, durch die vielen Ausfälle und Neuzugänge, hat sich die Statik verändert. Die vier Spieler, die wir verpflichtet haben, haben wir als Leistungsträger verpflichtet. Es gilt, sie in diese Struktur zu bringen, damit wir wieder die defensive Struktur finden."
Klar ist: Schalke muss liefern. In der aktuellen Tabellensituation sind Platz eins und fünf nur drei Punkte voneinander entfernt. Viel Zeit, um langsam aus der Schwächephase zu kommen, bleibt damit nicht. Und mit der Vielzahl sowie der Brisanz der Neuzugänge gilt es jetzt, die eigenen Aufstiegsambitionen auch mit Leistungen zu unterstreichen.
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