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·28 de fevereiro de 2026

Erschreckend harmlos in der Offensive: Dem 1. FC Köln fehlten die spielerischen Lösungen

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Erschreckend harmlos in der Offensive: Dem 1. FC Köln fehlten die spielerischen Lösungen

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Hendrik Broschart

28 Februar, 2026

Der 1. FC Köln bleibt gegen Augsburg weitestgehend harmlos und verpasst ein „dreckiges“ 0:0. Dabei spielte nicht nur die Verletzungsmisere eine Rolle auf Seiten der Domstädter. Geißbock im Leerlauf: Der 1. FC Köln findet beim FCA den Vorwärtsgang nicht.

In einer enttäuschenden Begegnung finden die Kölner keine spielerischen Lösungen. Und darauf wird es in den kommenden Wochen ankommen.

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Gegen Augsburg tat sich die FC-Offensive schwer (Photo by Sebastian Widmann/Getty Images).

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Lukas Kwasniok machte keinen Hehl aus seiner Meinung zu der Offensivleistung seiner Mannschaft gegen den FC Augsburg: “Die Jungs arbeiten, die maschieren, aber heute waren wir – so ehrlich muss man sein – zu torungefährlich. Wir haben zwar die Kopfball-Aktion von Martel gehabt, aber ansonsten waren wir zu ungefährlich, um ein Tor zu erzielen. Dann musst du eigentlich ein dreckiges Null zu Null mitnehmen”. Die Geißböcke entwickelten Torgefahr, wenn überhaupt, nur durch Standardsituationen. Der angesprochene Martel-Kopfball war das Resultat einer cleveren Eckball-Variante, bei der der kopfballstarke Mittelfeldspieler mit kräftiger Mithilfe seiner blockenden Teamkollegen frei zum Abschluss kam – der Querbalken rettete für die Augsburger. Tief in der Nachspielzeit hatten die Kölner erneut Pech: Diesmal war es Cenk Özkacar, dessen Kopfball durch den Augsburger Innenverteidiger in höchster Not von der Linie gekratzt wurde. Ein „dreckiges 0:0“, so Kwasniok später, wäre angesichts der Chancenarmut im Spiel sicherlich angemessen gewesen.

Strippenzieher Simpson-Pusey: Bemüht, jedoch ohne Aussicht auf Erfolg

Der Matchplan der Geißböcke war leicht zu durchschauen. Jahmai Simpson-Pusey, der für Joel Schmied in die Anfangself rotiert war, hatte die anspruchsvolle Aufgabe, Augsburgs seit der Hinrunde wiedererstarkte Offensive mit dem neuverpflichteten portugiesischen Stürmer Rodrigo Ribeiro und dem torgefährlichen Franzosen Claude Maurice zu stoppen. Gleichzeitig kam den jungen Engländer auch ein Schlüsselpart für das Kölner Angriffspiel zu, denn Simpson-Puseys Vertikalpässe in die Spitze auf Ragnar Ache waren phasenweise das einzige offensive Element im Spiel des 1. FC Köln. Und dabei haperte es gewaltig: Der Großteil von Simpson-Puseys Anspielen verpuffte und Ache hatte es mit Noahkai Banks, Keven Schlotterbeck und Cedric Zesiger zu tun, die ihn bei seiner Paradedisziplin, dem Festmachen und Ablegen des Balls für die Nachrückenden Offensiven, empfindlich störten.

Kwasniok: „Eine halbe Stunde war das Maximale der Gefühle“

Auch Said El Mala konnte in der Jokerrolle nicht überzeugen. Der Flügelstürmer hatte zwar vereinzelte Ballaktionen und seine berüchtigten Tiefenläufe, doch das Eins-gegen-Eins perlte an der Augsburger Hintermannschaft ab. Und das nicht ohne Grund. El Malas Einsatz war für die Partie fraglich gewesen, der Youngster war in der Vorbereitung auf den gestrigen Abend „am Anschlag“, so Kwansiok, und musste mit einer Muskelverhärtung pausieren. Mehr als dreißig El-Mala-Minuten gegen Augsburg waren für ihn einfach nicht drin: „Eine halbe Stunde war das Maximum. Er hat diese Woche einfach nicht trainiert. Er hat keinen Sprint gezogen.”

Wie schon unter der Woche hob der Cheftrainer der Geißböcke nach dem Spiel gestern Abend hervor, dass ihm das Wohl seiner Spieler am wichtigsten ist: „Unabhängig vom Ergebnis muss man sachlich und ruhig im Sinne des Spielers handeln. Das haben wir heute gemacht. Ich kann mir schon vorstellen, dass man sich das wünscht, wenn man nicht in dieser Blase ist und keine Verantwortung trägt. Aber diesen Wunsch konnte ich mir selbst auch nicht erfüllen. Vergangene Woche hat er ein Tor und einen Assist gemacht, und ich hätte ihn auch gerne von Beginn an auf dem Platz gehabt. Aber es geht nicht um meine Wünsche, sondern um die Medizin.“

Die Tugenden sind gefragt

Die Zahnlosigkeit der FC-Offensive kann als Produkt mehrerer Faktoren verstanden werden. Dazu kommen tief stehende und disziplinierte Augsburger, ein überspielter Unterschiedsspieler und Pech bei den ohnehin schon raren Torgelegenheiten. „Wir wissen, dass wir nicht mit Fußball glänzen müssen, sondern mit anderen Tugenden”, meint Luca Waldschmidt, der im Übrigen gegen die Augsburger sein erstes Spiel von Anfang an in diesem Kalenderjahr bestreiten durfte. „Da mache ich mir bei uns aber keine Sorgen. Es hapert nie am Einsatz oder der Mentalität. Wir müssen eng zusammenhalten und hart arbeiten, um wieder Siege zu erzielen, ein gutes Gefühl zu entwickeln und zu wissen, dass wir auch wieder gewinnen können“, analysierte er weiter.


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