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·25 de junho de 2026

Ex-Milan-Direktor: Rossoneri hatten 2018 Einigung mit Ronaldo

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Mailand stand im Januar 2018 kurz davor, Cristiano Ronaldo zu verpflichten. Der ehemalige Sportdirektor Massimiliano Mirabelli enthüllte, dass sowohl mit Real Madrid als auch mit dem Berater des Spielers, Jorge Mendes, bereits Einigungen erzielt worden waren, bevor der Deal platzte, als die chinesische Eigentümergruppe kalte Füße bekam.

Mirabellis Darstellung ist in ihrer Detailtiefe außergewöhnlich. Er erklärte, dass der erste Kontakt beim Champions-League-Finale in Cardiff zwischen Juventus und Real Madrid hergestellt wurde, wo Vertreter von Mailand Mendes trafen.


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„Wir haben diesen Vorschlag, diese Idee, ausgearbeitet, und Cristiano fand sie sehr faszinierend“, sagte Mirabelli, mit Zitaten via Goal.

„Als wir gesprochen haben, ich, Fassone und auch Gattuso, sagte er: ‚Ich komme zu Milan. Ich habe noch nie die Europa League gespielt, und ich komme, um sie zu gewinnen.'“

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HOUSTON, TEXAS – 23. JUNI: Cristiano Ronaldo #7 aus Portugal jubelt nach dem ersten Tor seiner Mannschaft während des FIFA-WM-2026-Gruppen-K-Spiels zwischen Portugal und Usbekistan im Houston Stadium am 23. Juni 2026 in Houston, Texas. (Foto von Michael Steele/Getty Images)

Cristiano Ronaldos Motivation für die Europa League und Reals Forderung von 100 Mio. Euro waren die Schlüsseldetails bei Mailands Bemühungen

Die Enthüllung, dass Cristiano Ronaldo aktiv von der Aussicht motiviert war, die Europa League zu gewinnen, statt sich vom Fehlen von Champions-League-Fußball abschrecken zu lassen, gibt einem Transfer, der beinahe zustande gekommen wäre, einen bemerkenswerten Kontext.

„Er hatte eine wichtige Motivation aufgebaut, es störte ihn nicht, dass er nicht kam, um in der Champions League zu spielen“, sagte Mirabelli. „Er wollte die Europa League gewinnen. Er war sehr motiviert.“

Reals Forderung lag bei 100 Millionen Euro, mit Spielraum für Verhandlungen nach unten, und auch die persönlichen Bedingungen waren vereinbart. Alles war vorbereitet.

„Wir hatten alle Einigungen erzielt, mit Real Madrid, mit Jorge Mendes bezüglich des Spielers. Alles war in Ordnung“, sagte Mirabelli. „Aber dann wurde nichts daraus. Die Chinesen zogen sich zurück.“

Stattdessen wechselte Cristiano Ronaldo in jenem Sommer für 00 Millionen Euro zu Juventus – ein Transfer, der den italienischen Fußball in den folgenden drei Jahren veränderte.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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