City Xtra
·21 de maio de 2026
Ex-West-Ham-Star erklärt Absturz nach David Moyes mit Man City

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Die offensive Identität von Manchester City ist zum Vorbild geworden, das viele Premier-League-Klubs bewundern, doch Hoffenheims Vladimir Coufal hat nun gewarnt, wie gefährlich dieser Vergleich werden kann.
West Ham spielte in Coufals letzter Saison unter David Moyes noch um die Europapokalplätze. Ebenso hatte der Klub aus London zuvor mehrere denkwürdige internationale Läufe hingelegt. Die Entscheidung, sich von Moyes’ pragmatischem Stil zu lösen, brachte jedoch ihr Verderben.
Die Hammers kämpfen nun nahe dem Tabellenende der Premier League darum, sich in Englands höchster Spielklasse zu halten. Dennoch glaubt der frühere West-Ham-Star Coufal, dass die Absicht des Klubs, Manchester City zu kopieren, der Grund für den Niedergang ist.
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Im Gespräch mit Capital Football deutete Coufal an, dass West Ham nach Platz neun in der Premier-League-Saison 2023/24 unter Moyes zu einem attraktiveren Spielstil übergehen wollte.
Nach dem Abgang des Schotten verlor die Kabine wichtige Führungsspieler, was im London Stadium noch mehr Probleme verursachte.
„Aber danach wollten sie etwas anderes. Sie wollten attraktiven Fußball wie Man City spielen, viele Tore schießen, und das fällt immer auf dich zurück. Sei vorsichtig mit dem, was du dir wünschst“, sagte Coufal.
„Wir hatten ein paar Führungsspieler in der Kabine, und sie waren alle weg, nachdem Graham Potter übernommen hatte. Das war das größte Problem.“
Die Ankunft von Nuno Espirito Santo hat die Stimmung im Klub jedoch verändert. Auch wenn die Hammers noch nicht in Sicherheit sind, glaubt Coufal, dass Santo in dieser Saison der letzte Hoffnungsschimmer des Londoner Klubs sein könnte.
West Ham konnte nicht einfach von defensivem zu offensivem Fußball wechseln, weil das damals nicht zu den Stärken des Kaders passte. Da Moyes’ Mannschaft auf Konterfußball ausgelegt war, kollidierte der offensive Stil von Julen Lopetegui mit den Stärken der Spieler.
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Deshalb steckten die Hammers zwischen zwei Identitäten fest, da ihre Kompaktheit durch Lopetegui gestört wurde. Ebenso reichte ihre Stabilität am Ball nicht aus, um City nachzuahmen. Der ständige Trainerwechsel vergrößerte die Lücke zusätzlich.
Potter wurde bereits nach nur neun Monaten entlassen, und die Instabilität führte dazu, dass West Ham auf Platz 19 stand, als Nuno kam. Ob Nuno in London erfolgreich sein wird, muss sich noch zeigen, doch das Projekt der Hammers dient als Beispiel dafür, was passiert, wenn die Struktur fehlt, um Guardiolas Fußball zu spielen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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