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·16 de abril de 2026
Exklusiv: Eintracht-Star Ritsu Doan bleibt unzufrieden – kein Draht zu Albert Riera

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·16 de abril de 2026

Bei Eintracht Frankfurt scheint ein Brandherd zu entstehen: Ritsu Doan hat sich schon vor einigen Wochen nicht gerade zufrieden über die Position gezeigt, die ihm Albert Riera zuteilt. Daran hat sich nichts geändert. Im Gegenteil, zu dem Trainer soll der Japaner bisher keine richtige Bindung aufgebaut haben.
Dass Ritsu Doan bei Eintracht Frankfurt nicht wirklich zufrieden mit seiner Position ist, auf die er spielt, hatte der Sommerneuzugang bereits öffentlich kundgetan. Im Anschluss an die 2:3-Auswärtsniederlage gegen den FC Bayern artikulierte der 27-Jährigen sein Unbehagen.
Bei jenem Spiel wurde Doan als hängende Spitze aufgestellt. "Daher habe ich kein ideales Bild davon und auch kein Gefühl dafür, wie es ist, auf dieser Position gut zu spielen. Dass ich keinen Vergleich habe, macht es noch schwieriger", beschwerte sich Doan im Nachgang. "Es ist nicht gut, egoistisch zu sein und darauf zu bestehen, auf dem Flügel zu spielen und dadurch Spielzeit zu verpassen. Ich denke, ich kann diese Erfahrung in Zukunft zu meinem Vorteil nutzen. Ich versuche, aufgeschlossen zu bleiben und neue Dinge aufzunehmen."
Dass er sich in diesem Fall in den Dienst der Mannschaft gestellt hat, gebietet wahrscheinlich der japanischen Höflichkeit. Unzufrieden war Doan aber schon damals – und daran hat sich in der Gegenwart nichts geändert.
Nach Informationen von Fussballeuropa.com hadert Doan weiterhin sehr damit, dass er von Trainer Albert Riera noch immer in der Zentrale aufgestellt wird und nicht auf den Flügel ausweichen darf. Dort fühlt sich der 64-fache Nationalspieler nämlich am wohlsten.
Doan hängt seit Wochen durch, seine letzte Torbeteiligung in der Bundesliga ist auf den 13. Januar dieses Jahres datiert. Beim 2:3 im Auswärtsspiel gegen den VfB Stuttgart lieferte Doan eine Vorlage. Mehr lag seitdem nicht drin.
Wie Fussballeuropa.com außerdem erfuhr, kann Doan keinen richtigen Draht zu Riera aufbauen. Der Außenangreifer mit den feinen Antennen kommt nicht wirklich mit dem exzentrischen spanischen Coach zurecht, lässt sich im Training allerdings nicht hängen.
Die Eintracht investierte vergangenen Sommer über 20 Millionen Euro in den Doan-Transfer und wird daher notwendige Schritte unternehmen, dass dieser nach der Saison nicht auf dumme Gedanken kommt und einen Wechsel forciert. Noch ist es nicht zu spät.
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