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·03 de julho de 2026

Fabrizio Romano: Liverpool macht Gakpo-Wechsel zu Spurs dicht

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Liverpool schließt Gakpo-Abgang trotz Tottenham-Interesse aus

Liverpool hat laut dem neuesten Transfer-Update von Fabrizio Romano nicht die Absicht, Cody Gakpo in diesem Sommer ziehen zu lassen – trotz des wachsenden Interesses von Tottenham Hotspur.

Während Tottenham vor der neuen Saison weiter offensive Optionen prüft, scheint Liverpools Position eindeutig zu sein. Der Premier-League-Meister lädt nicht zu Angeboten ein und führt keine Gespräche über einen möglichen Verkauf.


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In seinem neuesten Transfer-Update auf YouTube erklärte Romano, dass die Spurs Gakpos Situation beobachten, betonte jedoch, dass Liverpool derzeit standhaft bleibt.

„Behaltet Tottenham bei Cody Gakpo im Auge, denn Tottenham hat Interesse an dem Spieler.“

Dieses Interesse ist echt, hat sich bislang aber noch nicht zu etwas Konkreterem entwickelt.

Für Liverpool bleibt Gakpo ein wichtiger Bestandteil von Arne Slots Kader, und es gibt keinerlei Bereitschaft, die offensiven Optionen zu schwächen, während die Vorbereitungen auf eine weitere anspruchsvolle Saison weiterlaufen.

Romano erklärt Liverpools Position

Romano war unmissverständlich, als er Liverpools aktuelle Haltung darlegte.

„Ich kann euch sagen, dass Liverpool zum heutigen Stand, Anfang Juli, keine Tür für einen Abgang öffnet.“

Diese Aussagen lassen kaum Spielraum für Interpretationen.

Liverpool fördert weder Verhandlungen noch bereitet sich der Klub auf einen Abschied von Gakpo vor.

Romano fügte anschließend hinzu:

„Im Moment sagt Liverpool Gakpo nicht: ‚OK, du kannst gehen‘, und sagt Tottenham auch nicht: ‚OK, lasst uns verhandeln‘. Das passiert derzeit nicht.“

Das stellt ein erhebliches Hindernis für Tottenham dar, das Liverpool zunächst zu einer weicheren Haltung bewegen müsste, bevor überhaupt ernsthafte Transfergespräche beginnen könnten.

Wie Romano erklärte, ist die aktuelle Lage von Interesse geprägt, nicht von aktiven Verhandlungen.

„Also ist die Tür im Moment von Liverpool aus geschlossen.“

Für Fans, die sich fragen, ob Gakpo in diesem Sommer zu einem der großen Premier-League-Transfers werden könnte, legt Romanos neuestes Update nahe, dass zwischen Bewunderung und einem tatsächlichen Deal noch ein erheblicher Abstand liegt.

Gakpo bleibt für Liverpools Pläne wertvoll

Liverpools Zurückhaltung, Angebote überhaupt in Betracht zu ziehen, überrascht kaum.

Gakpo hat sich zu einem der vielseitigsten Offensivspieler des Klubs entwickelt, der auf mehreren Positionen in der Offensive eingesetzt werden kann und dabei Tore, Kreativität und intelligente Laufwege einbringt.

Diese Flexibilität gibt Arne Slot im Verlauf einer langen Saison wertvolle taktische Optionen, besonders weil Verpflichtungen im nationalen und europäischen Wettbewerb den Kader stark fordern.

Einen etablierten Nationalspieler ohne offensichtlichen Ersatz ziehen zu lassen, würde Liverpools Tiefe in der Offensive deutlich verringern.

Genau das spiegelt Romanos Bericht wider.

Statt einen Abgang vorzubereiten, scheint Liverpool darauf fokussiert zu sein, eine seiner verlässlichsten Offensivoptionen zu halten und gleichzeitig andere Positionen im Transferfenster zu verstärken.

Das zeigt auch die Bereitschaft des Klubs, dem Interesse von Premier-League-Rivalen zu widerstehen, wenn man einen Spieler weiterhin als zentral für die Zukunftspläne ansieht.

Tottenham braucht womöglich Geduld, falls sich die Lage ändert

Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Geschichte bereits zu Ende ist.

Romano räumte ein, dass es später im Transferfenster noch Entwicklungen geben könnte, falls Tottenham beschließt, Liverpools Entschlossenheit mit einem formellen Angebot auf die Probe zu stellen.

„Wir müssen im weiteren Verlauf dieses Sommers sehen, ob Tottenham mit einem Angebot tatsächlich Gespräche eröffnet.“

Selbst dann mahnte Romano zur Vorsicht.

„Im Moment ist es ein Interesse. Wenn sie ein Angebot schicken, müssen wir sehen, was dort passiert. Es ist also eine Geschichte, die man möglicherweise im Auge behalten sollte. In diesem Stadium ist nichts garantiert.“

Diese Aussagen fassen die aktuelle Lage perfekt zusammen.

Tottenham schätzt Gakpo und beobachtet seine Situation weiter.

Liverpool wiederum fördert keinen Verkauf, verhandelt nicht und hat die Tür für einen sofortigen Abgang faktisch geschlossen.

Sollten sich die Umstände in den kommenden Wochen nicht deutlich ändern, könnten die Spurs gezwungen sein, alternative Offensivziele zu verfolgen, statt einen Deal weiter anzustreben, über den Liverpool aktuell nur wenig Interesse hat zu sprechen.

Im Moment ist Liverpools Botschaft klar: Gakpo bleibt Teil der Pläne, und Tottenham steht vor einer erheblichen Herausforderung, wenn der Klub das vor dem Ende des Transferfensters noch ändern will.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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