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Borussia Dortmund

·16 de janeiro de 2026

Faktenvorschau: An der Strobelallee gewann St. Pauli keines der 09 Gastspiele

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Ausgangslage: Der Tabellenzweite trifft auf den Vorletzten. Borussia hat saisonübergreifend nur eins der zurückliegenden 25 Bundesliga-Spiele verloren, St. Pauli nur eine der vergangenen 14 Begegnungen in der ersten Liga gewonnen. Aber nur zwei der zehn verlorenen Spiele endeten mit zwei oder mehr Toren Unterschied.

Heim/Auswärts: Dortmund ist Dritter der Heim-, St. Pauli Fünfzehnter der Auswärtstabelle und nahm in der Fremde bisher fünf Punkte (Sieg beim HSV, Unentschieden in Köln und Mainz) mit. Sechs auswärts erzielte Treffer werden nur vom HSV unterboten. Borussia hat zehn der saisonübergreifend jüngsten zwölf Heimspiele gewonnen, zweimal unentschieden gespielt und ist in der laufenden Saison neben Bayern München das einzige Team, das zuhause nicht verloren hat. In den acht Heimspielen dieser Saison gab es nur vier Gegentore, sechsmal stand vor heimischer Kulisse die Null.


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Bilanz: Borussia Dortmund ist seit 13 Punktspielen in diesem Duell ungeschlagen, feierte dabei elf Siege. Der bislang letzte Bundesliga-Erfolg der Hamburger gegen den BVB liegt über 36 Jahre zurück: Im November 1989 drehte St. Pauli das 0:1 von Andreas Möller durch Tore von Andre Golke und Dirk Zander in einen 2:1-Heimsieg. Gegen keinen Verein verloren die Hamburger in der Bundesliga öfter als gegen den BVB (13 Niederlagen in 19 Aufeinandertreffen) und kassierten mehr Gegentore (40). An der Strobelallee gewann der FC St. Pauli keines der neun Gastspiele (drei Unentschieden, sechs Niederlagen) und trat nur in Bremen noch öfter an, ohne je zu gewinnen (zehnmal).

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Statistik: Der BVB spielte mit 36 Punkten die beste Hinrunde seit sieben Jahren (vor einem Jahr waren es nur 25 Zähler) und konnte sich dabei auf eine starke Defensive verlassen. Bisher neun Spiele ohne Gegentor sind ligaweit die meisten, einzig Bayern München musste insgesamt weniger Gegentore hinnehmen als Borussia Dortmund (15), das bisher nur vier Gegentore nach einer Standardsituation zuließ. Allein Leipzig verteidigt ruhende Bälle noch erfolgreicher. Nach zuvor drei ungeschlagenen Spielen hintereinander musste der FC St. Pauli zum Jahresauftakt eine unglückliche 1:2-Niederlage in Wolfsburg einstecken. Damit blieben die Hamburger bei zwölf Punkten stehen, keine Mannschaft kommt auf weniger Zähler (sie hat aber noch ein Nachholspiel in der Hinterhand). 28 Gegentore werden nur von sieben Klubs unterboten. Allein Bayern München und Borussia Dortmund (je 172) ließen bisher weniger gegnerische Torschüsse zu als das Team vom Millerntor (185). Ebenso wie der BVB musste St. Pauli erst vier Gegentore nach einer Standardsituation schlucken.

Hinspiel: Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Stadion am Millerntor fand der BVB zum Auftakt der Saison 2025/26 erst nach gut 20 Minuten spielerische Lösungen und ging zehn Minuten vor der Pause durch einen Treffer von Serhou Guirassy verdient in Führung. Der Torschütze vergab vier Minuten später vom Elfmeterpunkt die Möglichkeit, auf 2:0 zu erhöhen. St. Paulis Keeper Nikola Vasilj parierte zwei Minuten nach Wiederbeginn auch Julian Brandts harten, platzierten Schuss. Nach Andreas Hountondjis 1:1 in der 50. Minute war Schwarzgelb gefordert. Waldemar Anton (67.) und Brandt mit einem Traumtor (74.) sorgten für eine 3:1-Führung. Doch das Spiel kippte nochmal: Es gab Rot für Filippo Mane, Elfmeter und das Tor zum 2:3 durch Danel Sinani in der 86. Minute sowie drei Minuten später sogar noch den 3:3-Ausgleich durch Eric Smith.

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Lucas Barrios trifft am 19. Februar zum 1:0 ins Tor des FC St. Pauli (Endstand 2:0).

Der höchste Heimsieg: Am 34. Spieltag der Saison 1990/91 feierte Schwarzgelb einen 5:2-Erfolg über die Kiezkicker. Gerhard Poschner und Michael Rummenigge trafen in der ersten, zweimal Flemming Povlsen sowie Jürgen Wegmann vor nur 30.624 Zuschauern im Westfalenstadion in der zweiten Halbzeit für den BVB.Zusammengestellt von Boris Rupert

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