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·28 de fevereiro de 2026

Falls Neuer aufhört: So plant der FC Bayern aktuell im Tor

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Der FC Bayern bereitet sich auf die Zeit nach Manuel Neuer vor. Dabei verfolgt der Rekordmeister einen klaren Plan.

Die Zukunft des Weltmeisters ist weiter offen. Ende März feiert der Schlussmann seinen 40. Geburtstag, dann soll die Entscheidung gefallen sein, ob er noch ein Jahr beim FC Bayern dran- oder die Fußballschuhe an den Nagel hängt. Sein aktueller Vertrag endet im Sommer.


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Sollte Neuer seine große Karriere beenden, braucht der Rekordmeister eine neue Nummer eins. Wie die Bild-Reporter Christian Falk berichtet, soll diese aus den eigenen Reihen kommen. Der Plan, Jonas Urbig mit dem Neuer-Erbe zu betrauen, besteht weiterhin. Zwar wurde der FCB immer wieder mit anderen Torhütern in Verbindung gebracht, allerdings soll Urbig weiterhin die Wunschlösung der Verantwortlichen sein.

Schon gegen Dortmund: Neuer-Comeback rückt näher

Dahinter könnte es jedoch zum Stühlerücken kommen. Mit Daniel Peretz und Alexander Nübel stehen zwei weitere Torhüter unter Vertrag, die Ansprüche auf einen Stammplatz in einer Top-Liga erheben. Beide sind derzeit verliehen, kehren aber nach der Saison vorerst an die Säbener Straße zurück. Der Klub sucht nach Lösungen für beide Keeper. Der englische Zweitligist Southampton soll bei Peretz über eine Kaufoption verfügen, der VfB Stuttgart bei Nationalkeeper Nübel nicht.

Falls Neuer, dessen Comeback nach Muskelfaserriss bevorsteht, noch um ein weiteres Jahr verlängern, würde er in dem Fall wohl einige Spiele an Urbig abtreten, damit sein designierter Nachfolger weiterhin herangeführt werden kann. In der laufenden Saison stand der Ex-Kölner bisher in neun Partien zwischen den Pfosten.

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Foto: Getty Images

Beim Spitzenspiel gegen Borussia Dortmund könnte erneut der 22-Jährige gefordert sein, wie Trainer Vincent Kompany auf der Pressekonferenz bestätigte. „Vielleicht reicht es für morgen eher nicht“, sagte der Belgier mit Blick auf Neuers Genesungsprozess: „Trotzdem möchte ich das nochmal mit Manu besprechen. Wenn nicht, wird Jonas Urbig spielen. Er hat ihn immer gut vertreten. Und dann freuen wir uns, wenn Manu ganz bald wieder ganz normal trainieren kann. Aber es läuft positiv für ihn.“

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