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·05 de agosto de 2026

Fenerbahce will „die Bank sprengen“: Wie weit die Rashford-Gerüchte wirklich sind

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Marcus Rashford steht nach dem Ende seiner Barcelona-Leihe wieder auf dem Transfermarkt – und Fenerbahçe hat ihn als einen von mehreren Wunschkandidaten für den Umbruch unter dem neuen Trainer Ismail Kartal ausgemacht. Ganz so weit fortgeschritten, wie es einzelne ältere Berichte suggerierten, ist die Sache aber offenbar noch nicht.

Keine Kaufoption gezogen

Rashford hatte die vergangene Saison auf Leihbasis bei Barcelona verbracht und dabei laut übereinstimmenden Berichten 14 Tore erzielt. Trotzdem entschieden sich die Katalanen gegen die Aktivierung der Kaufoption in Höhe von rund 30 Millionen Euro (etwa 26 Millionen Pfund). Rashford selbst verabschiedete sich Ende Juli mit einer Nachricht an den Klub und kehrte zu Manchester United zurück, wo er sich nun unter dem neuen Cheftrainer Michael Carrick in der Vorbereitung beweisen soll.


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Fenerbahce meldet Interesse an – aber vorerst nur das

Laut der englischen „Sun“ hat der türkische Rekordmeister Kontakt zu Rashfords Beratern aufgenommen, um mögliche Konditionen für einen Wechsel auszuloten. Fenerbahce soll bereit sein, „die Bank zu sprengen“, um Kartal im Sommer eine schlagkräftige Offensive zusammenzustellen – mit dem erklärten Ziel, den seit Jahren dominierenden Rivalen Galatasaray wieder herauszufordern. Wichtig für die Einordnung: Nach Angaben mehrerer englischer Portale (u.a. Goal.com, FootballTransfers, The Peoples Person) befindet sich das Interesse noch in einem frühen, explorativen Stadium – eine Einigung zwischen den Parteien gibt es bislang nicht.

Rashford ist nicht der einzige Name auf der Liste

Rashford steht bei Fenerbahce offenbar nur auf einer dreiköpfigen Wunschliste für die Offensive. Auch der AC-Mailand-Flügelspieler Rafael Leão sowie Crystal Palaces Ismaila Sarr werden von den Türken umworben – mit Leão sollen bereits Gespräche geführt worden sein, ohne dass es zu einer Einigung kam. Ergänzend wird kolportiert, dass Fenerbahce zudem an einer Wiedervereinigung mit Mason Greenwood interessiert sein könnte, der bereits von Marseille zu den Gelb-Kanarienvögeln gewechselt ist und einst gemeinsam mit Rashford bei United spielte.

Was Rashford selbst will, ist unklar

Zur eigentlichen Präferenz des Spielers gibt es widersprüchliche Signale. Das englischsprachige Portal „The Peoples Person“ geht zwar von echtem türkischen Interesse aus, glaubt aber, dass Rashford selbst lieber zu einem der etablierten europäischen Topklubs wechseln würde. Andere Berichte, unter anderem unter Berufung auf den italienischen Transferexperten Matteo Moretto, brachten zuletzt sogar eine mögliche Rückkehr zu Barcelona ins Spiel, sollte sich dafür noch eine Tür öffnen. Ein Wechsel im Sommer bleibt für United ohnehin eine Option: Der Klub gilt als grundsätzlich verkaufsbereit, sollte ein passendes Angebot eingehen, während Rashford selbst zunächst auch die Chance bekommen soll, sich in der Vorbereitung bei Carrick zu empfehlen.

Fazit: Interesse ja, Deal nein – noch nicht

Unterm Strich lässt sich festhalten: Ein ernsthaftes Interesse Fenerbahces an Rashford ist durch mehrere unabhängige Quellen belegt. Die Vorstellung einer bereits unmittelbar bevorstehenden Einigung oder gar abgeschlossener offizieller Verhandlungen deckt sich hingegen nicht mit dem aktuellen Berichtsstand mehrerer englischer und türkischer Medien, die eher von einer frühen Sondierungsphase mit mehreren parallelen Kandidaten sprechen. Ob daraus in den kommenden Wochen tatsächlich ein Transfer wird, bleibt offen.kelt habe. Fenerbahce profitiert dabei von der Bereitschaft Rashfords, eine neue Herausforderung abseits der englischen Liga anzunehmen – ein Schritt, der in seiner Karriere bisher nie zur Debatte stand.

Sollte der Transfer tatsächlich zustande kommen, wäre Rashford einer der bekanntesten englischen Spieler, die je in der Türkei aktiv waren. Fenerbahce hätte damit einen internationalen Topstar verpflichtet, der trotz seiner jüngsten Formschwächen auf eine beeindruckende Karriere mit Manchester United zurückblicken kann. Beide Seiten scheinen bereit, einen Deal zügig abzuschließen – die kommenden Tage dürften Klarheit bringen.

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