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·14 de janeiro de 2026
Finanzloch bei Manchester United: Krisen-Klub prüft erneut Ronaldo-Plan

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·14 de janeiro de 2026

Manchester United steuert abermals auf eine wirtschaftlich (und sportlich) enttäuschende Saison zu. Um die fehlenden Einnahmen zumindest teilweise aufzufangen, sollen sich die Verantwortlichen nun erneut mit einem Plan beschäftigen, der die Klub-Legende Cristiano Ronaldo (40) mit einschließt.
Am letzten Sonntag ist Manchester United in der dritten Runde des FA Cups (1:2 gegen Brighton & Hove Albion) rausgeflogen. In beiden nationalen Pokalwettbewerben mussten die Red Devils somit so früh die Segel streichen wie seit der Saison 1981/82 nicht mehr.
Da sich das Team im letzten Jahr zusätzlich nicht für das internationale Geschäft qualifizieren konnte, stehen bis zum Sommer nur noch 17 Spiele in der Premier League auf dem Programm. Dem finanziell ohnehin angeschlagenen Traditionsklub gehen somit wichtige Einnahmen durch Heimspiele durch die Lappen.
Wie die Sun berichtet, denken die United-Bosse deshalb erneut darüber nach, Freundschaftsspiele mitten in der Saison anzusetzen. Im Februar und März haben die Engländer wegen ihrer Pokalschlappen jeweils fast zwei Wochen am Stück spielfrei und mit Cristiano Ronaldo könnte ein ehemaliger Publikumsmagnet sogar für die dringend benötigten Ticketverkäufe sorgen.
CR7 avancierte im Trikot von Manchester United einst zum Weltstar, bevor er 2009 zu Real Madrid weiterzog. 2021 heuerte der Portugiese dann für ein zweites Engagement im Old Trafford an. Im Januar 2023 wechselte Cristiano Ronaldo dann nach einem Zerwürfnis mit der Vereinsführung zum Al-Nassr FC nach Saudi-Arabien.
In Riad dauert die Saison in der Regel von Oktober bis März, weshalb der Ronaldo-Klub durchaus für ein Freundschaftsspiel im Frühjahr zur Verfügung stünde.
Die Einnahmen aus einem solchen Freundschaftsspiel könnte Manchester United gut gebrauchen. Ein ausverkauftes Heimspiel spült nach Informationen der Sun immerhin 5,3 Millionen Pfund (ca. 6,1 Mio. Euro) in die Kassen, weshalb die Pokalniederlagen in dieser Saison besonders schmerzen.
Falls das Spiel gegen Ronaldo und Al-Nassr im März nicht zustande kommt, soll der Premier-League-Vertreter deshalb weitere Optionen prüfen. Mögliche Gegner wären dann die AC Milan, Lazio Rom und RB Leipzig – allesamt Teams, die in dieser Saison wie United nicht auf dem internationalen Parkett mitmischen.









































