Folge 2 FC Bayern Community Exploration zur WM 2026 | OneFootball

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FC Bayern München

·15 de junho de 2026

Folge 2 FC Bayern Community Exploration zur WM 2026

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Die Weltmeisterschaft 2026 wird teilweise in den USA ausgetragen, einem der kulturell vielfältigsten Länder der Welt, in dem über 100 verschiedene Bevölkerungsgruppen beheimatet sind.

Vor diesem Hintergrund hat der FC Bayern vier Dokumentarfilme produziert, die die Communities beleuchten, aus denen die Spieler unseres Kaders stammen. Diese werden in den nächsten Wochen auf den Kanälen des Vereins veröffentlicht.


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„Community Exploration“ begibt sich auf eine Reise zu Einwanderer- und Diaspora-Gemeinden in ganz Nordamerika, die durch Fußball, Herkunft und Zugehörigkeit verbunden sind. Unter der Führung der Spieler des Vereins taucht die Serie ein in die Frage, wie Fußball mit Sprache, Herkunft und den Orten zusammenhängt, die Menschen als ihr Zuhause bezeichnen.

Jede Folge lässt die Mitglieder der Communities selbst zu Wort kommen - mit ihren Geschichten über Migration, Identität und die Rolle, die Fußball beim Aufbau eines Heimatgefühls gespielt hat.

Die Serie spiegelt einen Verein wider, dessen Identität untrennbar mit der Vielfalt des weltweiten Fußballs verbunden ist.

Folge 2 | NYC: Eine kolumbianische Geschichte über Essen, Musik und Fußball

In dieser Folge geht die Reise weiter nach Jackson Heights, Queens, der Heimat einer der stärksten kolumbianischen Gemeinschaften in New York City. Anhand von Alejandro Osorio von „Arepa Lady“ und der Musikerin Andrea Chavarro vom „Lula Club“ zeigt die Folge, wie die kolumbianische Identität durch Essen, Musik, Fußball und die alltägliche Freude am Zusammenleben weitergegeben wird.

Für Alejandro ist Arepa Lady mehr als nur ein Restaurant. Gegründet von seiner Mutter, Maria Piedad Cano, nach ihrer Einwanderung aus Kolumbien, wurde es zu einem Ort der Sicherheit für ihre Familie und zu einem Stück Heimat für Kolumbianer in New York. Was Alejandro als Kind einst nur schwer verstehen konnte, wurde später zu einer Quelle des Stolzes, der Verbundenheit und der Verantwortung. Heute führen er und seine Frau dieses Erbe fort, indem sie sich der Authentizität verschrieben haben und die Aromen und Traditionen bewahren, die es den Menschen ermöglichen, sich Kolumbien nahe zu fühlen, selbst aus der Ferne.

Andreas Geschichte fügt durch Musik und Selbstentfaltung eine weitere Ebene hinzu. Nachdem sie ins Ausland gereist war und das Selbstvertrauen gefunden hatte, in der Öffentlichkeit zu singen, war sie Mitbegründerin des Lula Clubs, ein rein weibliches Salsa-Orchester, das sich der Bewahrung und Weitergabe des Reichtums lateinamerikanischer Musik und Kultur verschrieben hat. Durch Rhythmus, Geschichte und Auftritte zeigt Andrea, wie Musik Menschen emotional, kulturell und spirituell verbinden kann.

Gemeinsam verkörpern Alejandro und Andrea den Geist einer Gemeinschaft, die das Leben durch Essen, Musik und Fußball immer wieder neu feiert. In Jackson Heights wird dieser Stolz an Spieltagen durch die ausgelassene Stimmung lebendig, die die Kolumbianer überallhin mitbringen.

Hier geht es zu Folge 1:

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