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·21 de maio de 2026
Fortuna Düsseldorf: Kommt van der Sloot, um zu gehen?

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Sportvorstand Sven Mislintat muss den Mega-Umbruch von Fortuna Düsseldorf planen. In der 3. Liga haben nur zehn Spieler einen gültigen Vertrag – und laut "Bild"-Informationen kommt mit Steven van der Sloot ein Neuzugang dazu, der sehr wahrscheinlich gar nicht bleiben wird. Schon vor dem ersten Ballkontakt könnte eine Ausstiegsklausel greifen.
Zehn Spieler haben einen gültigen Vertrag für die 3. Liga, nur sieben Akteure haben Profi-Erfahrungen. Die Kaderplanung von Fortuna Düsseldorf gestaltet sich äußerst schwierig, weil die Liga-Zugehörigkeit der Rheinländer bis zum 34. Spieltag der abgelaufenen Saison nicht feststand. Dadurch könnte sich nach Informationen der "Bild" nun ein Kuriosum ergeben, denn Steven van der Sloot soll bereits seit längerer Zeit einen Vertrag bei den Rheinländern unterschrieben haben. Doch der Abwehrspieler von ADO Den Haag wird aufgrund des Abstiegs möglicherweise nie für die Fortuna gegen einen Ball treten.
Der Niederländer, der zwei Jahre lang offiziell im Regionalliga-Team vom FC Schalke 04 kickte, debütierte unter Karel Geraerts in der 2. Bundesliga. Sieben Mal kam er zum Einsatz, woraufhin er in die Heimat wechselte und seinen Marktwert in der zweithöchsten Spielklasse auf geschätzte 600.000 Euro steigern konnte. Düsseldorf wird den Rechtsverteidiger zur neuen Spielzeit ablösefrei verpflichten, aber im Vertrag von van der Sloot soll eine Ausstiegsklausel enthalten sein, die bereits in diesem Sommer greifen könnte.
Demnach wäre van der Sloot für rund 500.000 Euro schon wieder zu haben, noch bevor der 23-Jährige einmal für Fortuna auf dem Trainingsplatz stand. Und unter Umständen käme es den Düsseldorfern sogar ganz recht, wenn der Niederländer die besagte Ausstiegsklausel zieht – denn eine halbe Millionen Euro wäre für die F95-Kassen äußerst wertvoll. Angesichts des Abstiegs wird der Etat drastisch reduziert, weil beispielsweise die TV-Gelder von 16 Millionen Euro auf 1,5 Millionen Euro sinken. In Düsseldorf wird vorläufig jeder Euro umgedreht werden müssen.
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