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·31 de março de 2026
Frauen Fußball heute: Bundestrainer Wück fordert Spielintelligenz für Österreich-Länderspiele

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·31 de março de 2026

Bundestrainer Christian Wück fordert vor den Länderspielen gegen Österreich vor allem Spielintelligenz und klare Entscheidungen. Nach zahlreichen hochkarätigen Begegnungen in der WM‑Qualifikation sieht der 52‑Jährige neue taktische Aufgaben auf sein Team zukommen. Im Fokus stehen Passtempo, Timing und Tiefenläufe, um gegen einen tiefstehenden Gegner Lösungen zu finden. Frauen Fußball heute: Wück betont Flexibilität im Kader trotz des Ausfalls von Klara Bühl.

Bundestrainer Christian Wück: „Die Nations League ist eine sehr gute Gelegenheit für die Entwicklung der Mannschaft“ Foto: Yuliia Perekopaiko/DFB
Bundestrainer Christian Wück erkennt nach den vielen Topspielen in jüngerer Vergangenheit in der WM-Qualifikation nun neue Herausforderungen für sein Team. „Das wird anders sein als gegen Spanien, die uns in spielerischer Hinsicht immer wieder gefordert haben“, sagte der 52-Jährige vor den beiden Duellen mit Österreich. Gleichzeitig machte Wück deutlich, dass sich die Herangehensweise ändern müsse, weil die Spielcharakteristik der Gegner variieren könne.
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Die beiden Länderspiele gegen das Nachbarland stehen am 14. April in Nürnberg (18.15 Uhr) und vier Tage später in Ried (18.00 Uhr) auf dem Programm. Wück erwarte in beiden Partien einen sehr tiefstehenden Gegner und bereitet seine Mannschaft entsprechend taktisch darauf vor. Die zeitliche Nähe der Spiele verlangt zudem eine genaue Abstimmung in der Vorbereitung.
„Jetzt geht es darum, selbst spielerische Lösungen zu finden, Ideen sowie Spielintelligenz zu haben und Entscheidungen zu treffen – das wird unser Hauptfokus sein“, erklärte Wück. Er betonte, dass es weniger um fußballerische Einzelaktionen gegen spielstarke Gegner wie Spanien gehe, sondern um kollektive Lösungen und kluge Entscheidungen im Spielaufbau. Dabei steht die Fähigkeit, Situationen zu lesen und dynamisch zu reagieren, im Vordergrund.
Wück hob konkrete taktische Aspekte hervor: „Wir müssen schauen, dass wir uns vom Timing her abstimmen. Wir müssen immer wieder beim Passspiel das Optimum aus uns rausholen. Wir müssen viele Tiefenläufe auch für andere Mitspielerinnen machen. Irgendjemand muss sich opfern, um andere in Szene zu setzen“, erklärte Wück. Diese Anforderungen seien zentral, um gegen das bislang punktlose Nachbarland zum Erfolg zu kommen und die Defensivketten zu knacken.
Der Bundestrainer nahm zudem Stellung zum erneuten Ausfall von Leistungsträgerin Klara Bühl, die wegen einer Muskel-Sehnenverletzung fehlt. Trotz dieses Rückschlags zeigte sich Wück unbesorgt und betonte die Bedeutung von Flexibilität: „Es ist wichtig, dass wir flexibel sind und auf mehreren Position gute Alternativen haben“, sagte Wück. Er verwies darauf, dass der Kader so aufgestellt sein müsse, dass Ausfälle kompensiert werden können.
Als Beispiel für Personalentscheidungen nannte Wück, dass die beim letzten Lehrgang überzeugende Larissa Mühlhaus wieder zur U23 geschickt worden sei. Er sei generell mit der Entwicklung der Breite des Kaders „zufrieden, aber noch nicht auf allen Positionen. Da wartet schon noch einiges an Arbeit auf uns im Trainer- und Scoutingteam“, betonte der Chefcoach. Es gehe darum, dass man „auf allen Positionen zwei, besser sogar drei oder vier Alternativen hat, um bei Verletzungen auch eine Lösung parat zu haben“.









































