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·13 de janeiro de 2026
Galatasaray: Gardi bringt Marmoush ins Spiel, Kavukcu reist nach Mailand – Ruiz-Absage und Torreiras Kampfansage

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·13 de janeiro de 2026

Bei Galatasaray nimmt die Wintertransferperiode Fahrt auf – gleich mehrere Personalien sorgen für Bewegung. Im Mittelpunkt stehen ein hochkarätiger Offensivname, eine Reise nach Mailand für einen Mittelfeld-Transfer, dazu ein Rückschlag bei einem Wunschspieler und eine klare Botschaft nach dem Derby.
Wie HT Spor berichtet, hat Manager George Gardi den Namen Omar Marmoush bei Galatasaray auf den Tisch gelegt. Der Angreifer soll bei Manchester City nicht auf die erhoffte Einsatzzeit gekommen sein und könnte den Klub vorübergehend verlassen.
Entscheidend: Marmoushs Priorität liegt demnach weiterhin in der Premier League. Unter anderem sollen Aston Villa und Tottenham Hotspur den Spieler beobachten, weshalb ein Wechsel in die Türkei aktuell nicht als erste Option gilt. Galatasaray will dennoch dranbleiben und „Ellenbogenkontakt“ halten, um die Haltung des Spielers möglicherweise noch zu drehen.
Bei der Bewertung spielt auch die Dimension des Deals eine Rolle: Manchester City hat für Omar Marmoush eine Summe von 75 Millionen Euro gezahlt. In dieser Saison kam der ägyptische Angreifer in 15 Einsätzen auf 389 Minuten sowie ein Tor und eine Vorlage.
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Parallel dazu wird im Klub eine erste Verstärkung für das Mittelfeld priorisiert. Laut Sky Sport (Valentina Mariani) ist Abdullah Kavukcu, stellvertretender Vorsitzender von Galatasaray Sportif AS, nach Mailand gereist, um einen Transfer anzuschieben.
Im Fokus steht dabei Youssouf Fofana vom AC Mailand. Der französische Mittelfeldspieler kommt in dieser Saison auf 20 Spiele sowie 1.365 Minuten und hat einen Treffer und drei Assists beigesteuert. Mailand verpflichtete ihn zu Saisonbeginn für 26 Millionen Euro vom AS Monaco.
Weniger gute Nachrichten gibt es hingegen bei einem weiteren Namen, der im Zuge der Mittelfeldplanung diskutiert wurde. Nach Informationen von Matteo Moretto steht Fabian Ruiz kurz davor, seinen Vertrag bei Paris Saint-Germain bis 2029 zu verlängern. Damit würde sich eine Option, die bei Galatasaray als interessant galt, praktisch erledigen.
Ruiz spielt seit 2022 in Paris, kam zuvor vom SSC Neapel und lief in dieser Saison in 22 Spielen für PSG auf. Dabei stehen zwei Tore und drei Vorlagen in seiner Bilanz zu Buche.
Nach dem 0:2 im Turkcell Supercup gegen Fenerbahce meldete sich zudem Lucas Torreira mit einem späten Statement über seinen Social-Media-Account. Der Mittelfeldspieler sprach offen über die Gefühlslage – und machte gleichzeitig klar, dass das Team reagieren will.
„Ein paar Tage sind vergangen, aber Enttäuschung und Schmerz sind enorm. Eine Niederlage muss wehtun – und sie tut weh. Unsere Reaktion auf das, was passiert ist, ist jedoch wichtiger. Wir müssen die Wahrheit akzeptieren und Verantwortung übernehmen“, schrieb Torreira.
Und weiter: „Wir waren nicht in Bestform, das wissen wir. Dieses Team ist es gewohnt, ein anderes Bild abzugeben. Wir werden aufstehen und bis zum Ende weiterkämpfen. Arbeiten – mit großer Demut. Wir sind immer zusammen. Los Gala.“
Unterm Strich verdichtet sich bei Galatasaray ein klares Bild: In der Offensive wird ein prominenter Name wie Omar Marmoush zumindest geprüft, im Mittelfeld werden parallel konkrete Schritte vorbereitet. Gleichzeitig zeigt der Fall Fabian Ruiz, wie schnell sich Optionen schließen können – und wie wichtig Timing in dieser Phase ist.









































