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·02 de julho de 2026

Gómez: Laporta handelte mit „Erpressung“, Atlético blockt bei Álvarez

Imagem do artigo:Gómez: Laporta handelte mit „Erpressung“, Atlético blockt bei Álvarez

Der Sportjournalist Roberto Gómez erklärte in La Tribu, dass Atlético Madrid nicht die Absicht habe, mit Joan Laporta zu verhandeln, und dass man dem Präsidenten des FC Barcelona in Bezug auf die Zukunft von Julián Álvarez (26, Argentinier) ganz einfach nicht ans Telefon gehen werde. Gómez äußerte sich deutlich und sagte, dass Barcelona zudem nicht über die wirtschaftliche Schlagkraft verfüge, um den Deal zu stemmen, und bezeichnete das Vorgehen des katalanischen Klubs als eine Form der Erpressung gegenüber den Colchoneros.

Wie Football Espana bereits berichtet hat, hat Atlético seine finanzielle Position bei 150 Millionen Euro in bar festgelegt, ohne die Möglichkeit, Spieler oder aufgeschobene Zahlungen einzubeziehen – eine Forderung, die Barcelonas Handlungsspielraum für sich genommen schon stark einschränkte. Laut Gómez geht es nun aber nicht mehr nur um Zahlen: Es geht um den Ansprechpartner.


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Der Unterschied zwischen nicht ans Telefon zu gehen und ein Angebot formell abzulehnen

Die Unterscheidung, die sich hier zu treffen lohnt, ist die zwischen der Weigerung, zu kommunizieren, und der formellen Ablehnung eines wirtschaftlichen Angebots. Dass Atlético sich nicht mit Laporta an den Verhandlungstisch setzen will, bedeutet nicht, dass man die Tür für jedes denkbare Szenario endgültig zugeschlagen hat; es bedeutet konkreter, dass die Rojiblancos Laporta zumindest in diesem Moment nicht als legitimen Gesprächspartner in dieser Verhandlung ansehen.

Gómez erklärte in La Tribu, dass Barcelona im Laufe des Jahres bis zu sechs Gelegenheiten gehabt habe, das Thema Álvarez in direkten Gesprächen mit Atlético auf den Tisch zu bringen, dies aber kein einziges Mal getan habe. Laut dem Journalisten habe sich der katalanische Klub stattdessen dafür entschieden, hinter dem Rücken der Rojiblancos mit dem Umfeld des Spielers zu verhandeln: „Barcelona hatte in diesem Jahr sechs Gelegenheiten, über Julián Álvarez zu sprechen, und bei keiner davon wurde das Thema angesprochen. Und danach sind sie hintenherum gegangen und haben mit den Beratern, Pseudo-Beratern des Spielers verhandelt, und das zudem mit einer Haltung einer unerträglichen Erpressung gegenüber Atlético Madrid.“ Diese Abfolge erklärt, sofern sie zutrifft, die Härte von Atléticos Position weitaus besser als jede rein wirtschaftliche Meinungsverschiedenheit.

Man sollte auch daran erinnern, dass Atlético in dieser Angelegenheit bereits formell Beschwerde bei der FIFA wegen des Verhaltens Barcelonas eingereicht hat, was die Schwelle des institutionellen Vertrauens, die wiederhergestellt werden müsste, bevor irgendein Gespräch vorankommen kann, noch weiter anhebt. Dass man auf Laportas Anrufe nicht reagiert, ist in diesem Zusammenhang keine spontane Geste des Stolzes: Es ist die logische Folge eines Prozesses, der in einen aktiven regulatorischen Streit gemündet ist.

Was das für die Position von Atlético Madrid bedeutet

Für Atlético erfüllt die Weigerung, ans Telefon zu gehen, eine klare strategische Funktion: Sie festigt die eigene Position, ohne sie in einer offiziellen Mitteilung ausformulieren zu müssen oder sich den Verzerrungen auszusetzen, die jede öffentliche Erklärung mitten in einer Saga dieses Ausmaßes erzeugt. Barcelona auf die Klausel über 500 Millionen Euro zu verweisen, wie Gómez andeutete, erfordert keinerlei Verhandlung; es bedeutet schlicht, auf den einzigen verfügbaren rechtlichen Weg für jeden Klub hinzuweisen, der den Spieler ohne Atléticos Zustimmung verpflichten will.

Der Klub aus dem Metropolitano verpflichtete Álvarez von Manchester City für rund 75 Millionen Euro plus Boni und band ihn bis 2030. Seitdem sind die Berichte aus Madrid durchweg konsistent: Der Spieler steht nicht zum Verkauf, ein Verkauf wird nicht in Betracht gezogen, und jedes Angebot, das die Ausstiegsklausel nicht erreicht, wird ignoriert. Dass auch Real Madrid ein Angebot über 150 Millionen Euro abgegeben haben soll und ebenfalls eine Absage erhielt, unterstreicht die Vorstellung, dass Atlético bei der Wahrung seiner Position nicht zwischen Interessenten unterscheidet; die Härte ist nicht selektiv.

Die Beschwerde bei der FIFA fügt ein weiteres abschreckendes Element hinzu. Sollten die Regulierungsorgane Atlético am Ende in seiner Beschwerde wegen unzulässiger Annäherung Recht geben, würde Barcelona nicht nur diese konkrete Auseinandersetzung verlieren, sondern sich auch Konsequenzen aussetzen, die über den Transfermarkt dieses Sommers hinausgehen würden.

Was das für Barcelona und für Laporta bedeutet

Gómez sparte nicht mit Kritik am Präsidenten Barcelonas und trennte diese auf zwei Ebenen. Die erste ist rein wirtschaftlich: „Das Erste, was Laporta sagen muss, ist, dass Barcelona kein Geld hat, um Julián Álvarez zu verpflichten.“ Die zweite betrifft das institutionelle Verhalten: „Barcelona und Laporta haben sich nicht korrekt verhalten, sie haben Atlético Madrid überfallen.“ Beide Vorwürfe weisen auf dasselbe Grundproblem hin: die Kluft zwischen der öffentlichen Erzählung, die Barcelona vermittelt, und der Realität seiner tatsächlichen Möglichkeiten.

Die Angebote Barcelonas lagen laut katalanischen Medien in einer Spanne von 100 bis 135 Millionen Euro, deutlich unter der Schwelle von 150 Millionen Euro, die Atlético mindestens verlangt, um überhaupt ein Gespräch zu eröffnen, und Lichtjahre entfernt von den 500 Millionen Euro der Klausel. Die direkten Gespräche zwischen den Klubs haben keine echte Annäherung in wirtschaftlicher Hinsicht gebracht, was Barcelona vor ein unangenehmes Dilemma stellt: Entweder erhöht man das Angebot deutlich oder man akzeptiert, dass der Deal unter diesen Bedingungen nicht realisierbar ist.

Gómez’ Kritik weitete sich auch auf Laportas Verhalten in einem breiteren Sinn aus, einschließlich seiner Beziehung zum Präsidenten von LaLiga, Javier Tebas, und dessen, was der Journalist als Respektlosigkeit gegenüber Florentino Pérez beschrieb. Diese Einschätzungen zu Laportas öffentlichem Auftreten gehen über den Fall Álvarez hinaus, sind aber nicht irrelevant: In einem Umfeld, in dem Verhandlungen auch von den persönlichen Beziehungen zwischen Funktionären abhängen, hat das Bild, das Laporta abgibt, praktische Folgen.

Welche Rolle nimmt Álvarez in all dem ein?

Álvarez selbst hat sich in öffentlichen Aussagen über seine Zukunft bislang zurückhaltend gezeigt. In einem Interview mit ESPN spielte er die Gerüchte über Barcelona herunter und erklärte, dass die Geschichten, die in den sozialen Netzwerken kursieren, für ihn irrelevant seien und sein Fokus auf Atlético Madrid liege. Es gibt zumindest derzeit keine formelle Bitte des Spielers, den Klub zu verlassen, was Barcelona des stärksten Hebels beraubt, den es bei dieser Art von Geschäften gibt.

Ohne diesen Druck von innen kann Atlético seine Position ohne sichtbare interne Kosten aufrechterhalten. Álvarez hat einen Vertrag bis 2030; der Klub muss nicht verkaufen, und der Spieler hat öffentlich zumindest keinen Wechselwunsch geäußert. Barcelonas Handlungsspielraum hängt in hohem Maße davon ab, ob sich diese Gleichung vor Schließung des Transferfensters noch irgendwann verändert.

Was die Situation auflösen könnte

Der nächste bedeutende Schritt wird sein, ob Barcelona sich entscheidet, ein Angebot über 150 Millionen Euro in bar vorzulegen und ob Atlético darauf mit irgendeinem Signal der Öffnung reagiert oder es mit derselben Entschlossenheit zurückweist wie alles Vorherige. Ebenfalls entscheidend wird die Entwicklung der Beschwerde bei der FIFA sein: Eine für Atlético günstige Entscheidung würde das institutionelle Klima weiter verschärfen und die Wahrscheinlichkeit noch weiter senken, dass Laporta im Metropolitano einen Gesprächspartner findet, der bereit ist, ihm zuzuhören.

Die nächste bedeutende Entwicklung wird sein, ob Barcelona ein glaubwürdiges Angebot vorlegt, das das Gespräch auf wirtschaftliches Terrain statt auf verfahrensbezogene Streitpunkte verlagert, und ob Álvarez’ öffentliches Schweigen über seine Zukunft bestehen bleibt, während die Vorbereitungen auf die Vorsaison beginnen und der Druck dieser Saga auf allen Seiten zunimmt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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