Gomis, Becker und Sylla: So plant Muslic mit den Sonderfällen | OneFootball

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·13 de fevereiro de 2026

Gomis, Becker und Sylla: So plant Muslic mit den Sonderfällen

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In Gelsenkirchen muss weiterhin auf den ersten Dreier aus 2026 gewartet werden. Nachdem man vor wenigen Wochen den Gedankenspielchen um einen Schalke-Aufstieg kaum noch aus dem Weg gehen konnte, scheint zuletzt wieder vermehrt Unruhe ihren Weg ins Schalker Umfeld gefunden zu haben.

Neben der offensichtlichen Kritik an der Balance zwischen Offensive und Defensive richteten sich zuletzt auch vermehrt fragende Blicke auf einige Spieler.


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Auf der Pressekonferenz am Freitag vor dem wichtigen Spiel gegen Holstein Kiel äußerte sich Trainer Miron Muslic unter anderem zur Situation von Christian Gomis. Zuletzt wurde der Stürmer nach 45 Minuten vom Platz genommen, und bislang scheinen auch die nötigen Zeichen zu fehlen, um ihn für mehr Spielzeit einzuplanen.

Muslic sagte, dass Gomis bislang "unglücklich" agiert habe. "Er hat viele gute Eigenschaften, viele Stärken, hat es aber noch nicht in Gänze auf den Platz gebracht. Es gibt Spieler, die brauchen mehr Zeit, sich zu integrieren. Er hat aber Waffen, die uns gut tun. Er bleibt ein wichtiger Faktor in unserem Spiel. Irgendwann geht auch ihm der Knopf auf. Momentan hat er noch einen Rucksack auf."

So ist die Lage bei Becker und Sylla

Im vergangenen Sommer hatte sich Schalke darum bemüht, Timo Becker von Holstein Kiel zurück nach Gelsenkirchen zu holen. Zuletzt musste der Verteidiger jedoch eine Vielzahl an Spielen wegen eines Innenbandrisses aussetzen. Auf der Pressekonferenz wurde Muslic nun gefragt, ob Becker möglicherweise eine Pause in den kommenden Spielen bekommen könnte.

Muslic antwortete deutlich auf eine mögliche Auszeit: "Keine Chance. Er braucht Rhythmus, weil er aus einer langen Verletzung kommt. Da kannst du den Spieler nicht fallen lassen. Wir gehen das Risiko ein, damit er seinem Rhythmus nachjagen kann - damit er, wenn es um alles geht, wieder voll da ist. Timo rausnehmen ist keine Option."

Auch zur aktuellen Form und den Erwartungen an Moussa Sylla gab der Trainer eine Einschätzung ab: "Es war sehr turbulent, die letzten zwei, drei Wochen. Ich bin felsenfest davon überzeugt: Moussa Sylla wird noch ein großer Faktor im Frühjahr."

Sylla selbst stand in den vergangenen Wochen kurz vor einem Wechsel zu New York City FC. In einem deutlichen Statement erklärte Schalke jedoch, dass nach einem vollständig ausgehandelten Deal weiter "unverhältnismäßige" Nachverhandlungen thematisiert wurden. Daher kam es letztendlich doch nicht zu einem Transfer und Sylla musste zum S04 zurückkehren.

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