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·18 de julho de 2026
Gosens lockt Dzeko nach Schalke: „Ich bin schon mal da“

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·18 de julho de 2026

Robin Gosens ist zurück auf Schalke – und hat bei seiner Vorstellung direkt Werbung für einen weiteren Wunschtransfer gemacht. Mit einer persönlichen Nachricht an Edin Dzeko hofft der Neuzugang auf ein Wiedersehen in Königsblau.
Robin Gosens ist zurück bei seinem Herzensverein: Der 32-Jährige wurde am Freitag offiziell als Neuzugang des FC Schalke 04 vorgestellt und sorgt damit für einen der spektakulärsten Transfers des Sommers. Nach seiner Zeit bei der AC Florenz will der frühere Nationalspieler seine Karriere nun möglichst in Gelsenkirchen beenden.
Doch bei seiner Vorstellung ging es nicht nur um ihn selbst. Auch die Zukunft von Edin Dzeko spielte eine große Rolle. Der bosnische Stürmer, dessen Vertragsverlängerung auf Schalke weiterhin aussteht, verbindet mit Gosens eine enge Freundschaft. Beide standen bereits bei Inter Mailand und zuletzt auch in Florenz gemeinsam auf dem Platz.
Der Neuzugang machte keinen Hehl daraus, dass er sich ein Wiedersehen in Königsblau wünscht. „Ich habe das große Vergnügen gehabt, gemeinsam mit Edin bei zwei Vereinen zu spielen, und würde mich freuen, wenn ich meinen Freund hier begrüßen darf“, verriet Gosens in einer Medienrunde. Um seinem Wunsch Nachdruck zu verleihen, griff er sogar zum Handy. „Ich habe ihm ein Foto von der Kabine geschickt und ihm geschrieben: Ich bin schon mal da. Was ist mit dir?“
Trotzdem betonte der Außenverteidiger, dass die Entscheidung allein bei Dzeko liege. Der Angreifer befinde sich in Gesprächen mit Schalke und nehme sich die nötige Zeit, um über seine Zukunft zu entscheiden.
Beeindruckt zeigte sich Gosens außerdem von den Erzählungen seines Freundes über dessen erste Monate auf Schalke. Dzeko habe ihm geschildert, welche Atmosphäre ihn in der Veltins-Arena erwartet habe. „Das zeigt, wie groß dieser Verein ist, dass er auch bei Edin noch für Gänsehaut sorgen kann.“
Auch über seinen eigenen Wechsel sprach Gosens offen. Die Verhandlungen hatten sich über Monate hingezogen, ehe sich die Situation in Florenz entscheidend veränderte. „Am Ende hat mich Florenz auf blöde Art und Weise, wie ich finde, aus dem Kader geworfen“, erklärte er.







































