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·20 de março de 2026

Grifo mit "i-Tüpfelchen" bei Freiburger Aufholjagd

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Mit dem 5:1 gegen KRC Genk zog der SC Freiburg erstmals ins Europacup-Viertelfinale ein. Grifo erzielte sein 106. Pflichtspieltor und überholte Nils Petersen.

Rekordtorjäger Vincenzo Grifo kletterte auf die Ränge, hinein in den Fanblock und feierte den historischen Moment inmitten der euphorischen Menge. Mit einem 5:1 (2:1) gegen den KRC Genk hatte der Flügelspieler mit dem SC Freiburg im Achtelfinal-Rückspiel der Europa League soeben Geschichte geschrieben. Zum ersten Mal stehen die Breisgauer in einem Europacup-Viertelfinale - und Grifo hatte gleich doppelten Grund zur Freude.


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"Dafür kämpft man seine ganze Karriere, um so etwas zu erreichen", sagte der 32-Jährige bei RTL. Mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 3:1 (53.) verhalf Grifo seiner Mannschaft dabei nicht nur zum erhofften Viertelfinal-Ticket, er schwang sich mit seinem 106. Pflichtspieltor im Freiburger Trikot auch zum alleinigen Rekordhalter der Breisgauer auf. Zuvor hatte sich Grifo die Bestmarke mit Nils Petersen (105 Tore) geteilt.

Das wichtigste Tor seiner Karriere sei es zwar nicht, erklärte er mit einem Schmunzeln, "aber sicher sehr, sehr schön". Die Mannschaft habe ein "tolles Spiel gezeigt, die Jungs waren sehr, sehr motiviert", sagte Grifo - "und dann kommt natürlich noch das i-Tüpfelchen dazu, dass man alleiniger Rekordtorschütze ist. Das macht diesen Abend umso schöner."

Dabei hatte Freiburg vor Anpfiff mit Blick auf den 0:1-Rückstand aus dem Hinspiel um das Weiterkommen bangen müssen. Doch neben Grifo sorgten Matthias Ginter (19.), Igor Matanovic (25.), Yuito Suzuki (57.) und Maximilian Eggestein (79.) für ein Offensivfeuerwerk. Im Viertelfinale (8./9. April und 16. April) trifft der SC nun auf Celta Vigo.

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